^ E> -etn iuchitgër Hâu»7nrchs Jer -stwaS Von der Kiefeicy ve siedet, mit Pferden rm- Lugeheu weiß, Hoy grvimt und gute peug* hak', in ein Gasthaus auf« Laich in Dienste gefigch».
Man wünschet «'nen hiesigen simgen Men- scheu in eine Speceiepha! dlung oder Condito- kty -rn cis Lehre zu bring-n.
Eine Peffon welche frisirew, Galanterie und fein neben sehr gut versichet, auch im Kochen und haMichen Geschäften nicht unerfahren ist, s chr einen ihren Äenturßen ange# m ssmèn Platz. > '
Eine mit guter und gesunder Milch versehene Säuzamm-, suchet Diei st.
Es werden $000 fl. (u 5 p?to. auf einen doppelten Insa« zu leMn gesucht»
Ein junger Mensch eon honetteit Ottern wünschet, in eine Specerep-Tuch oder dergleichen Handlung en g-cü ohne Lehrgeld, in die Lehre zu kommen , und ist auf dem Nach- richlk-komior zu erfragen.
In eine englische Waarenhandlung wird ein aurwartiger oder hiesiger junger Mensch in die Lehre gesucht.
6coo fl. im 22 fl. Fust, werden auf einen fluten gritchtllchen Insotz gegen 5 pro §Mt zu lehnen gesucht, Ausgeber sagt wo.
Hs noird ein Gauner mit Zeugnissen versehen . 2 L inden M>n di.-r Ktsucht, im weisen Schwanen No. 2. ju erfragen.
In eine a'wwärtigeSpezereyhandlung werden zwey Ladendlâr gesucht, einer blos zur Handarbeit, der onOere würde au cd «m Com- tdr beschäftigt wridcnz beede müßten gute Zeugnisse und Kaution leisten können. Bey Ausgeber das Nähere.
Bekünutmachung.
Meinen lieben Mitbü'g«rn mache ich hier» durch bekannt, deß ich auf gnädigste Erlaub- niß eines Hochrdlen und Hochwnsen Magi-. steatS rmi' e Intfr-rmalion» > ©tunben un Kaufmännischen Rechnen, wie auch im deutschen und französischen Schreiben, sowohl in der Callrgraphit, Orthographie als auch l«
Drifflchreiben, nunmehr- ayf den ganze« Tau eingerichtet habe, und daß diestnigeu tvelchr ihre Söhne urb Leh finge mir üNjU- vr.lrflUtn grsonueu sind , sich deßfaLs melden sonnen./ in der Fahrgasse Lu. M. No. ;.
Johann Friedrich Soldan.
Vor einigen Wochen -ist. -ein versiegelt' Pö, ?el , Winnen sich 21.st. 54 fr. nebst i 2 Locs No. 1095'6 $u I'en Kläffe l Ner F.-anck» für ler Lotterie tefanbe / uknichtjg abgegeben wobest, wirk-suchen den Empfänger höflichst, dieses PäSel wieder an : n« zu.-ück,ugebk», damit trir nicht in ki- Aothwind'gkeit gesetzt wü den, entere Mittel zu ergreifen und ?« «ns wieder zurück z-u verschaffen , iDeme g> 8'ündeie Mpthmassungkn des Empfängers haben. .
GeiSwer und Trost.
Eine rothe lederne Brieftasche ist verlohren - gegangen, man ersuchet den redlichen Finder, solche in Lit. G- No. 179. gefälligst abzu^ben, es befinden sich wenige Papiere tzari^en, welche blos dem Eigenthümer dienlich sep» können.
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Ein meerschaumener Pfeifenkepf mit Silber beschlagen , und einem Ècppd'rn silbernen Kettchen, ist am Eoamftag Arend verlohren wo de e. Der Fi-der wird gebeten selbigen geqe-ri ein gutes D^ueeur dem Eigenthümer der, im Nachricht» - Comtek zu erfragen wieder juzustellen.
Wer einen rerfanffenen s'ingen Mopshimd an sich genommen, wird ersucht, solchen gegen eine E keuntlichkeit im Brahnfci» Älen Swck zurück jugebrn» -
Ich habe mein LogiS verändert, und wohne s-tzl am steinen ^b^nmarft- im Nebenhanst deS Schwerdfegers Herrn Streng L-t.-F.No.2vr/ Empfthle mich zu fernern geneigten Zuspruch.
Zyhstin Jacob Schlund, Gdldarhsittr.