strngern Herrn Burgermeistek cti^fsufften Erlaubniß- Schein vorwelstn frrOEA/^ ff 4rm Hâuftrn aufjunehmev oder zu beherbergen, noch Weniger aber solche MAHn in &n rsFrch ^ juliefeeden ÜaOtirtfin zu verschweigen, indem auf die oon Seilen der A. 5. Herrn K?iu-Lün- danien deshalb gfchedene A 'ktgui q auf diesen Polkzei- ®egen|tanÖ unb Sie kisMndeknörn KrelN» den frontalen eine sorg fâ tigere Aufme.ksamkeit verwendet werde« miß f at« sonst in K-ieSenS- j/iten notwendig ist Woenach sich also '/IN jeder richten und für Schaden u«^ Strafe fc9 hüten wissen wirb. Pubhcatum Feauckfurt at» Mayn den 2. December 1796.
Zu verkaufen in der Stadt.
Ganz frische Neunaugen oder sogenannte Brücken sind auf der Mcrheili- Kmgaffe No. -7? billigm Preißeö zu haben.
Frische Neunaugen oder sogenannte Brucken, find auf dem W.-llg-aben in ke» Ma stürmst er» Herrn B offl» Hage No. 8 zu haben.
Bey Iodanu Thoma» Schwahn in der Fahrtzasiè ist zu haben: e^tra < ute gesalzene Butter st 34 h., Kochdmirr 44 fr. pr. Pf. Zwei scheu 6 kr. pr. Pf , gyte H bfen 14 f\ da« Ge chmd, und das fairer fl. !4
Hine Paridie unber-iteter Schwamm oder ^oMfanu'er Zunder , ist in der Buchgajsk dem Kassrehauß über Lit. I. No. 187. in Eom- miÜion lu-rrfauffen,
Braunschweiger Cichorien-Caffe? ist zu haben bey Bernhard Pfeil in der Weiß-Bolergaffe No. 27. auch allezeit noch do» so gut b, fundene Magsaamenöl, und ächten hokän^jschm Rauchiâck.
Giora Wolfgang Fischer am Romberg ha.t m-eder achten Java- und Pourb-n Caffee, such Berliner GesunWesich- Rasstè erhaUen, und emz.fi hier sich brßien.s.
Zu vermlethen in der Stadt.
Ein Zimmer mit Meubckn ist in Lit. k. No. Z5 zu vr, miethen und gleich ju brjiehe«.
Personen so allerley suchen.
H» wird in ein hi-st e« Handlungs-Hauß jemand gesucht, der èn der französischenSpra- che geübt, auch die Führung der Bücher und andre EoNlorgeschastr zu beß-rgen im Slan- r. ist.
Eine Köchin welche ihre Rechlschaffenheit rind Wohloerhaiten durch Zeugnisi, beweisen kann, findet in kit. G. No. n. nnen angemessenen Dienst, welcher fsgleich angerrrtl-n weiden kann.
Hs wnd eine brave Magd .zrsucht, lutherischer Keligion, die perfect kochen, alle Hausarbeit thun, und die besten Zeugnisse ihres Wöhlverhastens wegen, beyb-ingen kann.
Hin junger Mensch au, einer 'beüschbarttn. Stadt, welcher im Rechnen, Schreiben tmi> in der fran.östschen Sprache geübt ist, wünschet in eine hirsize Handlung in die Lehre zu kommen.
Hin Studierter, christlicher Religion , der bereite jüdische Kinder im krsen, @d)én-.un» Äsech' schreiben, in der lateinischen Sprache und Geographie unterrichtet, wünschte mehrere jüdische Kinder zum Unterriche ju tr^at ten. Mehrere» ist bey Abrahai« ILchschilS zu erfahren.
Sit K. No. 87. in der großen Sandgaste, wirb ein großes starckev Wagen - Pferd 113 kaussen gesucht.
H» wird eine Köchin gesscht, Sie in Mehk» speisen, Kochen und BackwerLkmachen perfert ist und gute Zeugnisse hat.
H, wird ei e Hau»maad gesucht die èübkAi auch waschen und bügelst verstehet.
Ein Knkfch'r der den Z èn oder 9‘en dieses son Aachen im schwär-,n Bock eintrifft, suchk dahin, Lüsteldorff, Kölln rc. Retour,
Es wird ein »üchrfgei' Hausknecht der etwckS von der Kiefeity verstehet, mit Pferden u«- jugehen weiß, schon gedient und gw Frug- niste bat, in ein Gasthaus aufs ?snS m Dienste gest d^.
' Man wünschet âen hiesigen jungt» N-Äb' fchrn in Mr SptrerepHandkmg pher Ksrr-lW' «S m dir Lehre ist heiMK-