(nicht auf dem klâ«n H-rschgrabrn Lit. F 77 Wenpa-ß a. Freitags aurgegâ werden.)
Ro. 72. Freitag, den 2., September 1796
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Da mein Haus und Comtor in ber Judengasse No. isr. leider abaebrnnnt ist, so bintch nun auf der Döngesgass- in der Bchaussung des H rrn^ Hafners Schwan Lit. G No 36 anzutreffen. Meine Freunde und Gönmr bitt ich um fernere geneigt- Zusprache Nebst Kausiloose zur brvorstebenden letten Klasse htMer toten Stiftungs-Lotterie, .sind auch zur ersten Kiâ^e^y n »'nau-r Sctmie, w-,ch-âf Den »â Ww|„ „! ff. ?7^Ä fünf Klassen zu ff. 24., ganze, halbe, drittel und °i.-l-I koase nebst Man .» haben / bei 1 ™
Relnganum,, auf der Döngesgasse Lit. G. No. 35.
Da tue diese» Jahr in des Hospital« - Gatten auf dem Fischesfeld gewachsene Obst, nächst- femm-nien §itp:aa den 2k«n September Nachmittags um iwey Uhr in d>m H^sprtaHlvst an bfn Mkistbie^nden verkauft werden soll; so wird diese« und daß die Lusttrager.de da» Hbst an denen Bäumen vorher besehen , sich auch um ti? festgesetzt, Zej< an dem bestimmten Ort «infin- ken, mi.bietru und des Zusch'ag« sich gewärtigen mögten, hierdurch öffentlich bekannt gemacht.
Frankfurt den 27kn August 1796.
Hospital Pfleg -Amt. .
üHtn ^-eunden . füwöhl Stfannk, wie Unbekannte, welche »er*
' jj ^r fern mir uno«r schuldet'. en.Ka^denm Feuers^th, weiche mich und ^Wni»nn.dK Viele bey mir wohnn den uni fammJid?? Nüch^Üch-ft , m da« grostt Un- du Mmngtn n 0! 9 & Hülfe, meinen gefühlvollen und verdlndlich- *“ß Bâ M» dm»âß>»ZW ' Mssz«» Ke« «,®*e«W« brüten wolle. Anna Elisabetha Hoffmann , Wittib.
Mittwochen den ?kn September Vormittage um 9 Uhr, sollen in der Silberarbeiter« Herrn Specht» Behauffung in der" Schnurgaffe, der Borngaffe gegen über, verschikdene« ©tra^ the, al« gute Bettung, Schränke, Tisch«, Stühle, Bettladen, rin brauchbarer Mehrkosten, Zinn, Lupfer, Messing, Eisen , Silber und dergleichen, an den Meistbietenden »erkauft werden.'