Zu verkaufen In der Stadt.
Eine sehr schöne beinahe ganz neue englische Coup«, worinnen. vier Per, sonen geräumigen Platz haben, mit allen Bequemlichkeiten, sowohl zur Reife als in der Stadt zu gebrauchen, versehen, siehet zu verkaufen.
Ein, eiserne Kiste ist zu verkaufen, und bey dem Sch'»ssermeister Germann am Comödien- platz zu -erfragen.
Ei-, gute noch junge Milchkuh strhet aus der Hand zu verkaufen.
Jo Pit. M No, 3. an der Brück ist sirpper. feine Stärcke und fein Puder 8 Pfund für i Rchlr. zu bekommen, wie auch beste Un? garifchegegoffene Mersiich er in billigem Preiß.
Ein viereckiger eiserner Ofen, mittler Gsv» fe/ mit einem Kachelaufsatz ist zu vtrkauff-n. Da« Haus Lit. J. No. 144. in der Münz» gaß, ist au« freyer Hand zu verkauffen.
Ein Pudelhund ist zu verkaufen.
Zu vermischen in der Stadt.
Bus der kleinen Eschenheimergaß 130. ist eine Stiege hoch, eine Stube mit Meubel Monatlich zu verlehntn.
Personen so allerley suchen.
Ein junger starker Mensch der sich zu aller Arbeit gebrauchen läßt, sucht als Haueknrcht »der dergleichen Dienste.
Eine Frau die schon mehrere Kinder mit Wasser und Milch erzogen hat ^ und jetzt dieustlv» wird, sucht Dienst bey Kinder oder in eine stille Haußhaltung.
Eine Magd di, gut mit Kinder und mit ellerHaußarbeit umgehen auchgut kochen kann, perfekt französisch spricht noch in Diensten ist und gut Zeugniß hat) suchet Dienst.
Ein Mensch der frisiren , auch gut reiten Hub fahren kann, schon gedient und gute Zeug, niste hat, juchet Dienst al« Bedienter, Reitknecht oder. Kutscher.
Ein Mensch der mit 2 und 4 Pferden fahren kann, schon a!« Kutscher und Bedienter Kedienet und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Bekanntmschung.
^lm Freytag ist ein brauner seidener Stegen» schirm verlohr,n worden.' Wer denselben auf die Zeil Lit. H N^. 9. gegen dem Römischen Kaiser über wiederbringt, bekommt ein gut Trinckgelk.
Zu Bornheim im goldnen Engel, ist ei» schönes Reitpferd 15 Faust hoch im fünften Jahr, Isabellfarbe ohne Fehler zu verkaufen, Kauflustige können selb,« bis den loten diese« beaugenscheinigen, weil der Fremde am Montag all den Uten verreist.
Endes unterzeichneter macht seinen werthtz- sten Freunden bekannt, daß er eine Partie gutel tütfer Sohlleder zu verkaufen habe; und verspricht einen jeden nach-Möglichkeit zu bedienen. Er hat fein Gewölbe im großen Trierischen Hof und wohnt in der Geaubeu- gaffe tit. G. No. 133.
Johannes Rohn.
Um so viel möglich den erkannten Werth der bereit« 1777 ousgewâhlien und auf 24 Bogen in groß 8°- unter der A ifsicht des siel. Verfasser« im Druck erschienenen 13 Pred igten von Justus Ehristoph Krafft geltend zu machen, und in Umlauf zu bringen , ist man erdötig, bis zu Ende nachstkemmender Herbstmesse, wofern der geringe Vorrath bis dahin reicht, da« Exemplar um 24 kr. zu erlassen. M.'n wendet sich an die P. W. Eichenbergtzche Buchhandlung dahier.
Aus einem sichern Häuft ist vor einigen Tagen ein gebrauchter silberner köffel öo» glatter Faßo« , mit der Frankfurter Probe und dem Namenszeichen des Verfertiger« gestohlen worden. Da sehr viel daran gelegen, den Dieb, auf bem bereits der stärkst Verdacht haftet, jur U,b,rführung und Strafe t» bringen; so wi-d Jedermann, dem dieser Löffel e!wa zr m Kauftn angeboren worden, oder angeboteu werden sollte, bes nder« die Herren Eilberarbtiler, bestens und angele-