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Minen Gönnern und Fresnden zeige hiermit an, daß ich meine Wohnung in- der Grau« Hengaß eer'affen und den Gasthof zum Wienerhof äuf dèr grosen Bockenheimersasi«' von Herrn Brunner ütorncmmtn habe, allwo nicht nur Logis, sorchern auch täglich alle Sorten Rhein- wein und an Sonntâ-en Musik top mir anzutreffen ist.

Johann Georg Gebert.

Dienstags den 31‘en dieser Vormittag« n. Uhr, sollen in dem Gasthauß zum großen r^ ihen Ha; ß dahier zwey Reise- Ral schen an den Meistbietendeu g/gen gleich Haare Bezahlung öffentlich verkauft werden. F^arckfurt den 20.M.P 1796.

Von jüngerer &u^rm«fierli4^r Audienz wegen«

Ferd. Dan. Brugmann in Wi»baden , jetziger Eigenthümer deß schon längst bekanntem Dadhauß zum schwarzen Bock , wovon der Herr Jona» Freinsheim Besitzer war, nimmt sich die Freyheit , sich und sein Badhau» bey hohen Herrschaften, als auch Badgästen bestens zu empfehlen, da sämtliche Zimmer auf das beste neu meublirt z: auch da» Badhâuß zur Bequem­lichkeit der Badgäste neu erbauet ist: so hoffet er sich der fortdaurenden Gewogenheit, und ftr» Mit gütige Empfehlung seiner Gönner, als Badgast« zu versichern.

Zu verkaufen in der Stadt

«Qtefât^^ ....................... .^.^,.

chene Md ns i^nig gebrauchte Ja- jaufi top I. P. Lantz auf der Zeil, der Son» loulW en zu hohen Fenstern tN ^,.. ^.......—

ein Gâlhauß, sind um Platz zu ge- toiHtfen billigen Prcißcs zu verkaufen.

Wilhelm GanslaNM am Fahrthor neben dem rochen Männchen verkauft zu billigen Preißen von in Commission habenden achten Champagner Mousse!^, sowohl vartiesmeise in Körben als einzelnen Bouteillen, diverse Sorten Mulaga, Muscat Luret, und A^roc «benfall« in Bouieiüen,--aüe Sorten Rhern- ^d Moselweine xa.tien- und Mmweife- p^ fi/k Mene ParepIulS und Dâmcnrparososs

Mit Stöcken voMHwerser Gchße, englischen Cattun, TaftlMq^Werrittttn re.

Beste Svr!^ MlËeimer Wasser, etwas Arsk, «nv-Nordhäuser B andwein sind zu ssrkauffen, Ausgeber diese« sogt wo.

Im Gasthaustum Palmbä^M, sind Btt« ten aus der Hchlßjpt Ptrkauffen. : a

Aechter Tocayer Wein die 1/4 Maas Bou­teille a 2 fl. auch guter rother Ungarischer Wrin die 1.2 Maas Bouteille a 48 fr., wie auch «siNr trockne Seife wird in Commißion ver-

stabler Wache gegen über,

‘ Weinessig zu 24- fr. die' Maas, sein Pud» und Starcke 6 Pfund per i R hlr rst in Lit. F ^7o. 27- zu haben, und Champagner Wein in Parlien die Bouteille zu i fl. 50 fr.

Zu vrrlchnen in der Stadt.

In der Tongesgasse ist ein sehr gros­ses und trockenes feuerfestes Gewölb, "lE^mem"detto kleineren,' und einem febrolmüsilgen Keller zu verlehnen; das Weitere in Lit. G. No. 43 zu er­fragen.

£# sind einige schöne Zimmer unter der neuen «rahm vdrnen auf die Straße gehend, an einen ledigen Hè, mit oder ohne Meuble«, Monat oder Jahrweise, zu verlehntn.