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FtM und Anzeige * Nachrichten

(welche auf dem kleinen Hirschgraden Lit. F77 Dienstag- u. Freitag- au-gegeden werden.)

Mit Römisch, Kayferl. Maj. allergnadigsttm PrrvüeKio.

Wir auch eines Hschedlen uvdHschweiftn Magistrats grcsgünstlgerBewlSlgunz.

No. 42. Dienstag, den 17. May 1796.

Bekanntmachung.

Ein Wechftlbrief von si. 2000. im 24 fl. Fuß de Dato Frankfurt de» r^trn Märs 1796.,. auf zwey Monat, unterschrieben von prproc. A. G Jährings Georg Lich, auf Herrn Joh. Zach. Jaoovi gezogen und acceptirt, ist verlohren worden; der redliche Finder wird gebeten, auf dem NachrichtS-Comtoir die Anzeige zu machen, wogegen ein gutes Douceur Mebm wird. NB. Wegen der Bezahlung des Wechselbriefes ist auch die Llnzeiae gemacht, daß niemand alL dem bekannten Eigenthümer die Auszahlung verabfolgt wird.

Da wir von Herrn I. F. C. Starck aus Mm burg bte schöne mit vieler Kunst und Fleiß verfertigte musikalische Uhr an unü^gekauft haben, so sind wir entschlossen dieses künstliche Werk, mit gnädigster Bewilligung hiesiger hohen Obrigkeit, in der Nilsson Frankfurter Stiftungs-Lotterie, auf nachfolgende Werft ausspielen zu lassen.

. Es gewinnt nämlich die erste von denen Nummern Eins bis zwey tausend erscheinende Zahl in Der Elften Frankfurter Stiftungs-Lotterie, davon die erste Klasse den loten Octobec 1796. gezogen wird, gca?n einen französischen Laub­thaler oder fi. r. 45 kr. Reichswahrung Einlage fm ein Loos, oben erwähnte musikalische Uhr.

Diese künstliche Uhr kann beliebigst täglich bey uns ohnentgeldlich i» Augenschein genommen werden; solche spielt fünf Sonaten und vier Arien von den berühmtesten Meistern, einem Haydn, Mozart, u. a. mit drey Instru­menten zugleich, nämlich zwey Flauten und einem Fortepiano, die sich sänWch