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Gnmr MWttgsDâW MM kum habe ich die Ehre anMzeigen- daß ich mein Haus auf der Allttheiirgen» Lasse, zur Stadt Hanau genannt, be, Men habe.' -

Johann Georg Adam Strobel, Maurermeister.

I. ^, ........ «^

Zum Behuf eines von einem hüsigen Bür­ger im Ausland gewachten Ankauf», hat Herr Schöff Schlosser den Auftrag, mehrere auf allhiestge Häuser wohl angelegte Kapitalien von 4000, spoo u. s. W. Gulden jU c-diren. Wer solche übiknchmen will, belièbe sich in 8rachAittagsst«ndey,ân Dienstagen und Don» verstâgen gegen Abend, daselbst ju melden.

Unsern Freunden machen wir hiermit be* sannt , daß wir noch immer handeln, nicht nur mit unsern selbst verfertigenden Glocken , Spritzen, Hanhfeuerspritzen und P.mpm» arbeit, sondern auch mit allen Sorten Mör­se! , Tafelleuch^c, Hängleuch'er, Juden. jamptn , Waagen von verschiedener G-öße, / Einsotzqewjchter, mit allen Sorten englischen U;rglocken, Zapf- und Maschinen- Kranen, Vorhang- und andern Ringen , Schnallen an Fuhrmanurgeschirr, und «Lira gute Post­hörner von den beßten Meistern, alles in den billigsten Preißen unter Zusicherung der auf­richtigsten Bedienung aNzutreffeN bey

Jâunes Schneidewind, Stadt- Stück- imb^kcfengi^er und Comp. wohnhaft auf dem Zimme^raben in derStadtgieße- rry in Frankfurt am Mapn.

Zwey Mannsplätze in der St. Peterskirche sind iu vruehnen oder zu verkaufen. lit. C Sie. 34 das Nähere.

Demichenen Dienstag Abend« ist ein meer- fchaumrner Pftifenkopf, mit Silber beschla­xen, und einem langen Rohr verlohren wor­den; wer solche gefunden hat, wird ersucht, sie gegm ei« gutes Dvuttur im. Nachrich'S- Comtyir ürjugtbrn.

Ankündigung.

UM in den Ländern am Rhein Und Main» strom die Liebhaber der medizinisch, chirurgischen Zeitung geschwi-der und wohlfeiler befiftdigen ju können, ist in gratis, surf am Main ein Salzburger Medizin nisch chirurgisches Zeituu-sS<cm'^ fett erricht! worden , welches die Versen­dung dieses ZeirschM dies- und jenftiks des Rheins von der Schweitz an, bis an die Hol­ländische Grenze, unk^gs des Maines mo­natlich heftweise, und vierteljährig bandweise bloß und allein zu besorgen hat. Ime, welche in den genannten Gegenden diese Zeit­schrift zu MttN wünschen, wenden sich also an das unterjeichnete Comtoir, mit der ge- uauestcn Angabe ihrer Address», und der Be­merkung , ob sie diesÄbe monatlich oberster» teljahrig zugefandt haben wollen. Ohne Prä­numeration wird keine Bestellung angenom­men. Der gegenwärtige Jahczang 1796 ko­stet , sp wie jeder re;flossene Jahrgang io fl. Meichrgeld. Wer aber die Jahrgänge 1790, 1791, 1792/ 1793/ 1794/ 1795, und da» Universal Repertorium, welche zusammen 25 Bände ausmüchen, miteiuander nimm:, johlt nur 32 fl. 24 kr. Das Universal Siepetterium allein kostet 3 fl, 36 fr.

Salzbürger medizinisch- chi­rurgisches Zei tungS-Com- toir in Frankfurt a. M? Einheimische, welche etwa von Ihren auS- trarligen Freunden und Bekannten Bestellun­gen an dieser Comtoir erbosten sollten, wer­den (hb/'en , solche an Endesunterjeichi-eten in der Döugcrgaste £iL G. No. 32 abiugeben.

Dr. Klees.

Herzoa , auf der Bockenheimergasie, te-fasst, außer Pinen führenden Rhein- und Moselweinen, auch «9? guten,rochen Zeller- wein, die Beuktillk zu 40 fr., mir Bouteille 43 fr., oder die 1/4 Öhm â 45 Bouteillen zu 46 Rthlr. Dieser Wein har die Tugend, daß er sich von ft bst emtstehl ; sc bann ver­kauft, auch e<rtra guten Arrak, eie Bouttille 25 Batzen.

6 1/2 Morgen Metier sind wegen Ausein­andersetzung zu verkaufen.