Bekanntmachung.
Es ist wieder eine Parthie rentabler Breslauer Doppel Liqueur von verschie, Denen Sorten, in ganzen und halben Bouteifirn angekommen, und in bil, Zigsten Preisen zu haben auf der Fahr- gaffe Lit. L No. 33.
Bei Conrad Hirrckel/ in der Kahl- bächergqß £it E No. 170 .sind ächte zwei- und dreijährige, frische und gute Darmstädter Spargelvflanzrn das 100 « fi. i. 30 kr. zu l)aben.
" Kunst Anzeige.
Bey Carl ^ottfneb Kämpffe, cn der Ca- ckharinenpforte ist zu haben: Frankreich« rc- publitani^e Kostüme, oder vollständige« Verzeichniß aller meuen Kleidungstrachien der französischen Volksvertreter und angestellken .öffentlichen Beamten, in 16 fein gemalten, Kupfertafeln, ar. 8. in sauberen Einband. fi.2 24 kr. — DitAukwechselung der fran- zösischen Prinzessin, al« auch der franjöfi. schen Convent«, Mitqliedo? bey Basel, in zwey Blatt englischer Manier, von Herrn von Me- cheln in Basel gestochen, jeder Blgttfl.i. 30 fr. mit einer gedruckten Erklärung; ferner die französische Prinzessin von Herrn Löschenkohl in Wien gestochen,in Lebensgröße. fl. i 30 fr. Dieselbe in 8vo. illum 3'0 fr. schwarz 24 kr. General Clsirfait, in Lebensgröße, illum'nirt fi. l. iL kr. in 800. schwarz 18 fr. ®rnrral Pichegrü, in 8»o. schwarz 15 fr. Auch findet man bey mir alle Sorten Spielkarten, Tarok, Lombre und Piquet, ganz neue in Kupfer ge- stochene Wechstldrieft, Anweisungsscheine re. ad)-e chinesische Tusche in allen Farben und Preisen, Farb- und Pastell-Kästchen, Haarpinsel, und überhaupt alle«, was zur Ma- .kerey gehöret, in den billigsten Preisen.
Deritable holländische Leinwand, Tafelzeuge und Handtücher neuester Muster sind zu hâbèn jn 2it.®,Sto.i78an derZiegelgaffe bey
Johann Wilhelm Wallchjchrad, von Langenberg.
Denen bahrend der Messe sich hier aushük- lenden Herren Fremden habe ich die Ehre hierdurch anzuzeigen, daß bey Endesunte-schrie- beüem eine vollständige deutsche und franzö- chsche Lesebiblioihek zu finden ist, wo selbige während ihres Aufenthalt« in müßigen Stunden die neuesten und besten Bücher zu ihrer Unterhaltung antreffen können.
Man zahlt täglich fuj einen Band einen Kreuzer, oder man abon-irt sich für einen Monat mit 30 fr. Auch wird rin Verzeichniß gut aurgewählter Bücher, die zu verkaufen stnd,^ bey mir gratis ausgegeben, Durch prompte und billige Bedienung wird sich berstens zu empfehlen suchen
Johann Gottlob Pech, Buchhändler allhier auf dem kleinen Kornmarkt, neben dem Ritter.
H. Gabriel Bernhard, aus Hirschberg an ter Saal, hat eine Parthie guten Frucht- Braudwein zum Verkauf anhrro gebracht; er kann solchen in billigem Preis erlassen, und nimmt fiuch Bestellungen an; stin Lozi« ist im Wallfisch chnwcit demFahrthvr.
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Gebrüder Mädler, vor St. Gallen, velkauftn alle Sorten Mouffeline, Halstücher in Farben, und weißgestickte Damenkleider, Linon und Bat'.lst, Leinwand re. reeomman- diren sich, j dermann sowohl mit guten Waaren, als billigsten Preisen zu bedienen; haben ihren Laden, wie bekannt, gegenüber Herrn Zinn, auf dem Römerberg ?7o. 5.
Archibald, Maenab von Glasgow Fabriean- ten von Englischen Mouelin — beziehen zum erstenmal die Messe mit einem sehr schönen Assortiment von Halstücher aller Art, gestickte Kleider und dergleichen —hatsmr-Maqajin bey Herrn Müller im Rebenstock eine Trep- pe hoch.____________
Joh. Andrea« Liedel, au« Sonnenberg, hat seinen Laden am Metzgerthor am Mayn, handelt mit allen Sorten weißen und aemal- ten Hvljwaaren, auch feinen französischen Flintensteinen, in billigem Preis; erbittet ^sich geneigten Zuspruch.
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