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Ein- fleine Parthie Servietten und Nap- payes Don ordinairer und mittserer- Serif, samt io Stück 8/4 breiter hänfener Leinwand find um billigen Preis zu verkaufen z Ausge­ber sagt wo.

Bey Valentin Joseph Seeber, an der Ca- ^harinenpforte , find im billigsten Preis zu haben alle Sorten französische Liqueur» bester Qualität, Punsch- und Bischof-Essenz, Westfälische Schänken, Göttinger Würste, Arak, ächte» köllnischeS Wüster, und sonstige italiänische Produkte.

Zu vermiethen in der Stadt.

In der Schnurgasse SiL G. N?. 74. am Eck der Bockgaß, ist derjenige Laden, Ecmtor, Gewölbe und Zimmer, welche die Herren Köh­ler und Junghcm in Mühlhaussen vor diesem in Bestand gehabt, auf nächste Oster- und folgende Messen zu verlehnen, und daS Nä­here hinter dem Römer in Lit. 'M No. 105. zu erfragen.

Unter den neuen Kramen Lit. K. No. 104. ist ein geräumiger doppelter Laden für Galan- terievaaren vorzüglich gut gelegen nebst Platz zum Packen ausser den Messen zu Verlohnen.

In der Schnurgasse am Ecke der Bockgaffe Lit. G. No. 74. ist derjenige Laden, Gewölb, und Zimmer, welchen die Herren Vetter, Blech und Comp. von Mühlhaussen in Bestand ha­ben , auf nächste Ostermeß 1797. und fol^n- de Messen zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Es wird in eine auswärtige Specereyhand- lung kN detail ein braver und wohlgesitteter junger Me sch von stiller und verschwiegener Lebensart, als Ladendiener gesucht, derselbe muß das Geschäft des Verkaufs, als aud) die Milbesorgung der Correspondenz und Bücher zu übernehmen fähig seyn : das Weitere ist im Nachricht»- Eomtor ;u erfahren.

Ein junger Mensch der die Handlung hier erlernet hat und noch ausserhalb in Erudition stchet, jedoch in gegenwärtiger Messe sich hier Befindet, wünschet sich anderweitiA placirt zu Phon.

Ein gesetzter Mensch der ptrfe-k franzoffsH auch etwa» deutsch und italiänisch spricht, gut reiten und fahren auch feroiren kann, noch iw Diensten ist und gute Zeugnisse bekomm», wün­schet Tinen andern Dienst zu erhalte!., er sey bey einer hiesigen oder Hemden Herrschaft, am liebsten aser mit auf Reifen zu kommen

E» wird in eine hiesige Weinhandluog ein junger Mensch in die Lehre ges ch;, der bey den ©einigen Kost und Legi» haben fan.

Eine stille Haushallung sucht eine Woh­nung von drey bis vier Zimme-w,nebst Küche, Keller, Kammern unfr anderen Bequem ich« feiten , um von jetzt bis spätestens Anfang» May zu beziehen.

Ein braver junger Mensch wird in Livree- Diensten gesucht, muß aber etwa» Gärtnerei verstehen.

Eine Frauensperson von 19 Jahren , die eine gute Erziehung erhalten, französisch streicht, und alle Galanterie- Arbeit versteht, wünscht als Kammerjungfer oder bey Erzie­hung von Kindern unternommen. Ausge­ber dieses giebt nähere Nachricht.

Ein junger braver Pursch vom Lande, 20 Jahr alt, von rechtschaffenen Eltern, sucht Dienst als .Hausknecht in einem Gasthofe; er kann mit aller Handarbeit, auch mit Pfer­den umgehen ; Erkundigungen seinetwegen sann man in der Rose auf der Zeil erfahren.

Eine Person, die gegen Ende der künftigen Woche nach Duisburg oder Wesel zu reisen gesonnen ist, wünscht in Gesellschaft dahin fahren zu können;. Nähere» b-y Ausgeber dies zu erfragen.

Ein junger Mensch, der eine gute Hand- schreibt, Lateinisch untr aud) etwas Französisch versteht, wird in eine Buchhandlung in bie Lehre gesucht; bey Ausgeber ist das Naherezu erfragen.

Ein junger Mensch, der schreiben und rech­nen kann, und gute Zeugnisse Habsucht Dienst als Ausläufer, oder in einem Laden, oder dergleichen.

Eine schon wohl betagte Frauensverjon von guter Familie sucht als Kammerjungfer oder Haushälterin dahier angestellt zu wer­den ; in Lit. G. No. 58. auf dèm Liebf-au^erF kann man das Nähere von ihrer Rechtschaffen­heit erfahren^