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Erste Bellaze zu No. 3®. Dienstag, des K K» '?G

Bekanntmach- -

Nächsikünftiam Samstag als Dm Men desäM^M Monats Wckl^ Nachmittags r Uhc? werden irr der Behausung des De^ Ha^dnsmann Hetz^- in der großen Sandgasse Lit. K. No. 87/ ro SM weh-gcha^ae Miigr, ajsr l Sèk i74°-t/ ' ' i 17c 3 er, i Stuck 179^?

i i77ser, i -1753«?/

I 1779er, 2 - 1794^/' ^nd

i 1783er,/ i 1794er rother WmmEhsufrr^ VurH die arfchworne Herren ?lusrüftr gegen baare Zahlung in Laubthaler â 4 A. an den Meistbietenden verfteigett , und die Proben vorher von 1 bis 2 Uhr an denen Fässer gegeben werden. 7

Nächstkünftigen Montag den nten laufenden MsMs AM, Mn in dem Ma^enberger Wäldgen, nahe bey Oberrad, gegen 22222 thells Mcherre, Mem, und gemischte Wellen, rr Klafter buchenes und eichenes Scheid- AM MmMolj, nebst 20 Bau- und Wagnecstämmen, an die Meisibietmde ver­steigt und losgeWag-'D- mit der Versteigung selbst aber an erjagtem Tag, Vor­mittags um 9 Uhr, der Anfang gemacht werden. Frankfurt den 4ten April $756;

Zur Löwensteiner Bleiche, welche seit langen Jahren, durch ihre Vortrrfflichkeit, und 6a# Tuch bej; feiner Güte erhallend« Bleiche selbst besten« empfohlen Hat, über die« auch keiner Ueber« schwemmung äuegesetzt ift, kann wieder Gebild, Zwillich, Tuch, lernen und baumwollen Garn zur BeitkLung abgegeben werden, bey Johann Dietrich HriM scel. Wittib im Rebstock Lit. L. Ao. 86. in Franckfurt am Mayn.

Mit Erlaubniß einer Hohen Obrigkeit, sollen Montag Vormittag den iSten April 1795. Um 9 Uhr im Kaiser!. Posthause auf der Friedbergergaffe, die vorma!jg Heldische Mären , als Srühle, Eommsde, Eanapee, schöne Tische, hohe Grand -Uhr, Bettw-rck, Matratzen, vier frar'^ösisch« nruâttbehänge nebst neue Bettladen , Kleiderschiäncke, Spiegel , Fenster» Müen nebst allerley Stahlgeräthschaften k. rc. durch die geschwome Herrn Aurrüfer en 6<k Mchkbietèi.den gegen gleich baare Bejahlung versteigert werden.

Dienstag den i2tcn d. M. Sormiitä^ y Uhr, so« in der Behaussung des Herr- Reutlingers auf der kleinen Eschtnhkimergaß eine ansehnUche Partie Seiden- Halbseiden- Sam­met- Floret- Zwilch- und Strumpfband, wollene und leinene Schnüre, Zahl- und Seidengarn, Nestlen, Lützen, wollene und haltzseidene Gästonen, Stocknadlen re. re. an den MeistdietenkeM öffentlich verkanffct weiden. Franckfurt den itn April 1796.

Von älterer BulZermerstcrücher All-remz wegen.