Zu verkaufen in der Stâ
Eine Parthit in Farben Hroschict« Mcusse- Än-Rester, sowohl ju Herrenwelten als Kin- Derkleidungen, sind in Fabrickpreißen |u haben in der Schnurgaffe am Eck der Ziegelgasse Lit. G. No. 71.
Eine -Optique mit sehr schönen transparen- ten Prospekten, ist zu verkaufen.
Archte Mallaga, Champagner und rothe Asmannkhäußer nebst verschiedenen Sorttn Rheinweinen, ungarische Schlibobizza, fran- jvsische und mehrere Sorten Brandweine sind zu haben in Lit. M. Ns. 3.
Ein Haus von 4 Stuben, 4 Kamme m, 2 Küchen, 2 Keller, nebst Hof ter ist ju verkaufen.
Extra gute braunschweiger Salvelatwurste find zu if. da« Pf. in der Schmiedstube zu haben.
Extra gute nürnberger Saife, ist in 1/4 und 1/8 Ctr. zu billigem Preiß zu haben, bey Peter Beuthner in der Buch^asse.
Eine Parlhie agatner Glättsteine ist zu hüten in der Schnurgaffe SH. H. No. 50.
Zu vtklMry in der Stadt.
Gulden 8400 im 24 ss. Fuß liegen aufge- rich'.liche Zusätze aurzulehnen bereit.
Der Zweyte Meßladen im Kreuzgange, am Eingänge zur Kasienemtssiube linker Hand, ist auf diese und mehrere Messen zu vermiechen.
In dem neuerbauten Hause auf der Alkn- «affe C. in. sind 6 Stuben, nebst Küche und Stubenkawmern einzeln oder zusammen zu »ermietden.
In der beßken Loge der neuen Kram ist ein Laden für künftige Messen zu vermielhen.
Personen so allerley suchen.
Ein oder auch mehrere Personen sind gesonnen, gegen Ende der zweyten oder Anfang der dritten Meßwoche von hier nach Mannheim zu reisen; man bittet dah-r freundlichst, wenn bis dahin eine Retour. Gelegenheit sich riigtn sollte, solche auf den Markt in Lit. L. No. 142. zur näheren Anterrichtung hinzu- M.stN.
40.5Ü?ö. auch mehrere HcydenfrlderPlan' hmteine von 9 bis 10 Schuftige und einige dergleichen steinerne Thüren - Posten, werden baldigst zu kauffen gesucht.
Es wird in dersGegend vom Römer oder Kornmarckt ein schönes trockne- und geräumiges Gewölbe Jahrweise zu miethen gesucht.
Ein junger Mensch dem bereits feine Lehrzeit vorüber, wünscht in einer Handlung , oder die Messe über als Schreiber bey einem Meßfremden unterjukommM
Ein auswärtiger junger Mensch , dessen Lehrjahren schon vorbey sind, wünschet in einem hiesigen Handlung- - Hause, je eher je lieber ausgenommen zu werden , um sich, in der Handlung, mehr, üben.zu können; dessen Satter hinlängliche Kaution, auf Verlangen, stellen will, und, die sonstige Bedingnißen, bald erwartet.; den Auftrag haben, die
Gebrüder Fleischmann, in der Maynrergoffe, neben den Caffeehauft Lit. I. No. 179.
Bekanntmachung.
Wer Ochsen - oder Schaafdung um billigen Preis abzugeben willens ist, der beliebe sich in der Sandgaffe Lit. K. No. 87. tu melden.
Vergangenen Dienstag, den 291m Marz, ist bey dem Dom ein großer manKfarbiaer Hund, welcher am Hals auf der rech'e^ Seite einen Flecken ohne Haare hat, seinen Schweif rund tragend, verlohnn worden ; wer solchen bey Herrn Keßler, hinter dem Dom, als n&r kicher Finder jurückdringt^ oder einige Nachricht davon zu geben weiß, kann sich ein ansehnliches Douceur versprechen.
Ein sechsjähriger Engländer,seiner Couleur ein Fuchs, und ein noch nicht völlig siebenjähriger Unger, beyde Wallachen, zum Reiten und Ziehen, können auch zur Cavallerie gebraucht.werden, stehen im Rrnthof zu Babenhausen zu verkaufen.
Ein junger Mopshund ist Jemanden zuze- faufen, und stehet dem Eigenthümer zu .Diensten,