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Au vttlehnèn in bet Stadt.

In dem neuerbauten Hause auf der Asten- M C. i n sind 6 Stuben, nebst Küche und Stubenkammern einzeln oder zusammen zu vermiethen. Ä ,

In Lee beßten Lage der neuen Kram ,st em^ Laden für künftige Messen 4» vermiechen. Einige Zimmer sind monatlich mit oder. »H^r Mobilien zu vermiethen.

Personen so allerley suchen.

E» wird in eine au»wartigr Specereydan-- king en detail ein braver und wohlgesiltete^ jünger Me sch von stiller und verschwiegener Lebensart, al» Labendiener gesucht, derselbe muß da« Geschäft de» Verkauf», als auch die Mir^.f»»g,inA der Correfponkenj und Bücher zu übernehmen fähig seyn : da» Weitere ist im; Nachricht» - Eomtor ju erfahren.

Ein Gereister der fremde Sprachen spricht sucht Conditio»,dasNähe"e beyHerrn Sprach- Mtister Meibiger auf. der kleinen Eschenhei- mergasse.

40. di». auch mehrere Heydettfelder Blan- senstkine von y, bis 10 Sch» Lange und einige dergleichen steinerne Thüren - Posten ,. werden baldigst zu kauffen gesucht.

Eine gesetzte Person , so schon Kinder erlo­gen hat, sucht wieder auf ähnliche oder ande- dre schickliche Art in Dienst zu kommen.:

Es wird in der Gegend vom Römer oder Aornmarckt ein schöne« trockne» und geräumi­ges Gewölbe Jahrweise zu miethen gest-cht.

Zwey Personen suchen Gelegercheit in Ge­sellschaft nach Leipzig zu reisen, und ist sich an der Catharine» Pforte Lit.G. No. 1. zu erkun- Agèn.

In eine hiesige Specereyhandlung wird ein Wger Mensch mit Kostgeld in die Lehre gesucht.

Ein rechtschaffener junger M-nsch,. der wegen Kriegsunruhen seine Stelle verlassen mußte, '-scht in einer Tuch- oder Sxtceuy- Hanblu»g wieder unterzukommen.

Ein junger Mensch der die Handlung hier «lèrner hat und noch ausserhalb in Condilion Pichet, jedoch in gegenwärtiger Messe sich hier bessnbetz, wünschet sich.andtlMitiZ Pigtift tp-

Bekanntmachung.

Ein Schubkarcher hat vorgestern da« Miß­geschick gehabt, sein zur Bezahlung des Haus­zinses bestimmte» Geld zu verliehren; es waren zehn Gulden in einem alten seidenen Beutel. Er bittet den redlichen Finder um so inständiger um die Zurückgabe, al« die Entbehrung diese» Gelde» ihn in große Ver­legenheit setzet, und erbietet sich dagegen zu einer dankbaren Belohnung.

Ein sechsjähriger Engländer,seiner Couleur ein Fuchs, und ein noch nicht völlig sieben- jähriger Unger, beyde Wallachen, zum Resten, und Führn , können auch zur Cavallerie ge­braucht werben, stehen im Renthof zu Baben-' hausen zu verkauft».

Vergangenen Dienstag, den 29k» März,- ist bey dem Dom ein großer mautfarHq« Hund, welcher am Hal« auf der rechten Seite einen Flecken ohne Haare hat, seinen Schweif rund tragend, verlohn» wordr»; wer solchen bey Herrn Keßler, hinter dem Dom, al« red- liebst Finder zurückbringt, oder einige Nach­richt davon zu geben weiß, kann sich eil! ansehnlicher Douceur versprechen..

Ein weiße« Bologneser Hündchen, mit schwarzbra knenOhren und schwarzerSchnauz,,. hat sich verwichentn Samstag auf dem Rö­mer berg vr-laufen; fall» es jemand an sich graust haben sollte, dem stehft düS aurge- leg^e Geld zu Die nsten; oder wem es ruge- kommkn, ein recht gutes Douceur, und ist im NachnchlS ' Comtoir zu erfragen. Ma>" hat aber Spur ,^ wo benannter Hund seyn soll; so wird g'bkten, ihnherauswgebm, oder sich der größten Unannehmlichkeiten zu gewärti­gen^^ ___________________

Bey Friedrich Köhler» sel. Wittib und Männlich , vor Hessen- Cassel, ist diese Messe ein schönes Assortiment von Herren und Damen- Hüyn , letztere in allen Couleuren und stach der nkursten englischen Faron ; ihr Laden ist auf dem Römèrberg No. 21; sie litten um geneigte» Zuspruch, und Verstehens. Wr hilliMen Preise..