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MW und Anzeige * Nachlichte ff

(welche auf dem kleinen Hirschgraden Lit. F77 Dienstag« tu Freitag« aulgegtien werden.)

Mit Römisch, Kâyftrl. Maj. akergnadkgstem PriviKsro.

Wie auch eines Hochân mid Hochwelftn Magistrats groSgLnsiiger BewiLigUW

No. 28. Donnerstag, den 31. März 1796.

Bekannt m a ch u n g.

Künftigen Montag den 4. April Vormittags um 9 Uhr, wird in der Behaus- fang des geschwomen Ausrufers Herrn Reichard, an der A8ee unter den neuen Häusern eine starke Partie dunkelblaue und weise Montur-Tücher, gegen baare Zahlung an den Meistbietenden verkauft werden.

Bei dem so schönen, tapfern/ und weltberühmten Kaiserl. König!. Baroir Barcoischen Husaren- Regiment, sind die Staabs-und 2 Escadrons -Trompe- tèr stellen vacant. Das Löbl. Regiment ist gesinnt, gut conduisittè, und in der Music wohl erfahrne Individuen aufzunetzmen, der Gehalt eines jeden Trompe­ters bestehet in i f Kaiftr,Gulden, i Pferd-Ration und i Brod-Portion monat­lich , das Regiment verspricht auch jeden Inviduo und besonders demjenigen der die Fähigkeit und Geschicklichkeit zu einem Staabs- Trompeter hat noch über dieß monatlich s auch 6 Kaiftr-Guldem monatlich an Zulage. Wer demnach in eine solche Stelle ausgenommen zu werden wünschet, bat sich an den Staab des besag­ten £6bL Regiments, welcher zu Ransbach bei Montabauer im Trierischen- guartirt ist, zu verwenden.

Das Huerbaute Haus Lit. G. No. 8 neben dem großen^Caffeehaus soL den Samstag in der letzten Mrßwoche an den Meistbietenden, oder auch aus der Hand verkauft werden.

Auf die bekannte Weißbleche zu Mederrad, werden wieder leinen Tücher, Tafelgebtldt, Fwilche, Eottonaden auch baumwollen Garn zum bleichen angenommen, gegen Schein sowohl doselbsten auf der MÜLerschen Fabkique al« dahier i« der goldeuen Arch in der Schnurgoffè»