fn Bestand gefaxt, auf nächste Öfter» unb folgende Messe,: zu verlehnen , und da-Nähere '-mist dem Römer in 8«. I. No. 105. zu erfragen.
In der Granbengasse Lit. G- No. 130. sind Ammer, und ein Keller zu 25 Stück habend ^ tu rer miethen.
Personen so aLerley suchen
Ein Mädchen, katholischer Religion,welche» deutsch und französisch spricht ^ gut nähen, stricken, waschen, bügeln, und sonstige Arbeit kann, auch mit Kindern umzugchen weiß, wird gesucht.
Es wird eine eiserne Gtldkiste, sodann eine große Waage mit Gewicht zu kauften gesucht, von weme sagt Ausgeber diese-.
Eine Burc-er»Wittib, welcheinollen Hausi- Haltungswiffenschasten erfahren ist, wünschet al» Haußdällerin hier oder au-wart- , oder auch in einen Laden unterzukommen.
Ein autwärtige« junge« Frauenzimmer, da» in weiblichen Handarbeiten geschickt ist und gute Empfehlungen hat, wünsche: hier in. grandfurt bey einer Herrschaft als Kammer- jungfer oder Gesellschaf Sfrauenziwmer in Kondition zu kommen, auf viel Salem wird nicht gesehen, da» Weitere ist im Nachricht »-èom- tor zu erfragen.
Ein junger Mensch von 2Z Jahren der die Handlung erlernet hat, eine saubere Hand greifet und fertig rechnet, wünscht einen au»wärtigen Plctz al» Handlungskiener wenn es auch nur gegen ein mäßiges Salair wäre je eher je lieber zu finden, am liebsten wäre ihm in Hamburg, Bremen oder Lübeck, doch ist er auch für andere Gecend bereitwillig,, und mit gutem Zeugniß versehen. Bep Auk- geber dieser Blätter ist er zu erfragen.
Im Anfang erster oder gegen Ende der er» sten M-ßwoche, suchen 2. Personen Gelegenheit' vach Stutt^ ard ju reife:.. Bep Herrn Kust- ver Lir. L. No. 125. hinterm Lâmmgen , ist da» Nähere zu erftagen.
BekanntmachunA.
Iw der Andreaischen Buchhandlung ist er* Mienen: „Für HMchvndristen,. Nieren-
kranke, Gichipaiienten und Bu-zebrende, nebst diätetischen Dorschriften in verschudenen Luderen Krankheiten, wi einem Arrhange, wie man sich bey plötzlichen Unglückrfäücn, ;. B. bey ertrunkenen, erfrotnen, vom Blitze gerührten und vergifteten Personen zu re halten habe, von Dr. Jod. Valentin Müller und Dr. Georg Friedrich tzvffmarrn, dem Jüngern.^ — Die schon rühmlichst bekannten Verfasser beschenken den Laven in der Kunst hier adermal« mit einer faßlich geschnebeven, nützlichen Dvlkrschrif, worin kürzlich angezeigt ist, worauf man bey jeder- Kra küeil, bey ihrer P äservalion und Kur, hauptsächlich zu sehen habe, und diejenigen diätetischen Mittel angeführt werden-, die du^ch wiederholte Erfahrung sich heilsam oder schädlich erwiesen haben. — Wir können au» warmer Ueber» zeugung bar Büchlein einem jeden empfchlen, dem seine Gesundheit am Herzen liegt, besonder» da auch, außer dcttewallgemeinen Krankheiten , noch einige von besonderen Ständen,^ al» : der Gelehrten, der Bleyarbeiter, Müller u. f. w. abgehandelt werden. — Dee Preis ist 45 fr.
Ein weißer Bologneser Hündchen hat sich verlaufen ; wem es zugekommen,. beliebe e» in der Ba-süffergüsse?it. K. No. 82. gegen NN Douceur zu überbringen..
Johann Bi mont und Sohn, von Kopenhagen, benachrichtigen ihre schätzbare F.-eunhe, daß sie diesr und folgende Messen ihr Gewölb in der großen Sai'Vgasse bey Herrn Ehirur- gu« Kstse haben; empfthlen sich besten« in ihren führenden frar^ofi chen kurzen Waaren, und versprechen revlichste^Bedienung.
H. Conrad Schiilth-ß, von Zürich, Halt diese Messe über ein Lager von Q-qanzm und Trame ,' nebst Muster von allen Gattungen Vieser zwcy Ar ikes; bey Herrn Bst-germeisier Schweizer l. der Schnurgcsse.
B^ri labst hollä-^discht Leirnrand, Tafelzeuge- und Handlücher neuUe-r Muster sind zu haben in Lrt.T.No. 178 ^ >r Zleaefgasse bey
Johann Wilhelm Wallmichrad n vor: Hilgenberg,.