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ZU. Mol. Myer, ««s Sachsin -Gocha, besuchet diese Messe abermals mit einem gut Movtirlen Lager von Frauenj'Wmrr-Schuhen nach der nettesten Facon, und empfehlt sich ■ergebens^ sein Laden ist auf dem Römerberg im miitiern Gange Ho. 26.

Eine ovale silberne Charetier-Schnalle ist Sonntag Abends in der Schnurgafft oder Neuen Aram verlohren worden ; der Finder und Wiederbringer erhält in Lit. G. No. 83» ein Douceur._______, __________________ seinen werthen Freu, den mache hiedurch t< sannt , daß die Herren I. W. Bing und Söhne von Hamburg, am Mayn stehend, «reine Hamburger Federkiele nicht mehr von mir in Commission haben, sondern bey Herrn Jacob Buttmann in der Maynzergasse in den allrrbilligsten Preisen anfutreffen sind. ___________ Johann Iulius Bing.

Veritable holländischeLeinwand, Tafelzeuge und Handtücher neuester Muster sind zu haben in Lit. G. No. 178- in der Ziegelgasse bey

Johann Wilhelm Wallwichrad, _______ von Langenberg.________

Michael Liber, von Aachen, empfiehlt sich hiermit in seinen fabricirenden Casimir und gestickten Westen ; sein Gewölbe ist bey Herrn Capitain Reifenstein, in der Saalgasse neben dem Storch.

Von einer der angesehensten Seidenfabüks sind neue chinnirte Cayennes, Eternelle-, Sa» tins, Batavia, Tastern und brochirte Stoffe rc. desgleichen auch Schals, Mouchoirs und Gillets von allen Gattungen dilligstmöglich allhier auf dem Römerberg im breiten Gang im Laden No. 26. zu verkaufen. Man über­nimmt auch Bestellungen._________________

Bey, Endesbenanntem ist wieder ein Vor» rath achter Braunschweiger und Göttinger Würste, für deren Güte gehaftet wird, ange- fèwmeB und zu haben.

Johann Peter Fassel, in der Döngesgasse Lik.GNo.qq.

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Holländisches Strickgarn ist zu haben bey Js. de Grrh. von Löwenjch.

IohcmnesCattfüdore ist rviederum angekom» wen mit einem großen-Sortiment Fr»ybur°er Granaten, das Tausend $u f. 2 30 fr bis ja f-150- verkauft ins Große und Kleine ; sein Laden ist bey Herrn Sauer, in der Fchrgeffe neben dem goldenen Löwen.

Ein Weinberg ist zu verkaufen ; Ausgeber dieses sagt bey wem.

F. H.BoleniuS, von Bielefeld, verkauft und «mfiehlt sich mit allen Sorten Bielefelder, Warendorfer und holländischer Leinwand, und verspricht die billigsten Preise; er hat diese Messe seinen Stand im Lraunfcle im Laden- Zimmer No. 29.

Bey Friedrich Köhlers sei. Wittib und Männlich, von Hessen -. Casscl, ist diese Messe ein schönes. Assortiment von Herren- und Damm-Hüten, letztere in allen Couleurea und nach der neuesten englischen Facon; ihr Laden ist auf dem Römerberg No. 2l; sie bitten um geneigten Zuspruch, und versichern die billigsten Preise.

Ein Kristallstein, worauf drey Rosen ge­stochen, ist vor einigen Tagen aus einem Peit- schaft entfallen uub Verlohren gegangen; wer solches gefunden, und in Herrn Schuberts Behausung an den Roßmaekr zurückbringt, erhält eine ansehnliche Belohnung.

Du Marchand fran^ois logé dans la Kornblumengafs No. 138* annonce aupu- bJic qu’il tient un affortimcnt de Linons , Battistes & Gazes de fil venant des fabr'i- ques de St. Quentin & Vaknciennes , qu’on ;pent Voir chez lui jufqu’â la fin du mois.

In der Kornblumengasse No. 138. logirt ein Kaufmann aus Frankreich mit einem schönen Assortiment von Linons , Batlisten, leinenen Gajen :e. aus den Fabriken von St. Quintin und Valenciennes; er bildet um bal» btqen geneigten Zuspruch, indem er Ende die­ses MonaiS von hier abzureistn gedenket^

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