Ein Herr wünschet baldigst mit je, mand der eigenen Wagen hat, nach Hamburg zu reisen.
Ein Haußknecht als Stößer, wird gesucht in Lit. L. No. 139.
Es wird in eine Wiae Weinhandkung ein junger Mensch in die Lehre gesucht, welcher Kost und Koüi* bey seinen Eltern haben kan.
Ein hiesiger Burger derCaution leisten kan, wünscht auf einem Comtek oder in einer Spe- rereihandtung anzukommen, das Nähere bey Ausgeber dieses.
Ein auswärtiger junger Mensch, der perfect französisch spricht , schreiben , rechnen, frisiren auch sehr gut mit Pferden umgehen kann, suchet Dienst.
E» wird ein braver Meßhelfer, auf dessen Treue man sich verlassen kan, für einen Fremden auf nächste Messe gesucht.
Ein auswärtiger junger Mensch von 17 Jahren, der im Schreiben, Rechnen, wie auch in der französischen Sprache wohl erfahren , wünscht in einem hiesigen guten Hause nebst Caution, mit oder ohne Kostgeld die Handlung zu erlernen.
Eine perfekte Köchin aus Bayern, so gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Eine Stube, Stubrnkammer, nebst Küch und noch eine Kammer, werden Jahrweiß zu miethen gesuchet, wo möglich auf der Erde, mebst andern Commodilättn.
Unter der neuen Kram , iw Wedelgößchen, oder auf dem Römerberg, wird ein kleiner Theil einer Grwölbs oder Ladens für die näch- ste Oster- und mehrere Messen zu miethen ae- sucht. Bey Ausgeber diescS kann man sich des Weitern erkundigen.
Es wird eine Wohnung von 5 bis 6 Zimmern , Küche, Krller und übrigen Bequemlichkeiten gesucht. Ausgeber dieses sagt von wem.
Es werden 25 bis 26000 fl. auf einen guten gerichtlichen Jnsatz zu lehnen gesucht, allen« falls können solche von mehrern Interessenten übernommen werden.
Zur doppelten Buchhaltung wird ein taugliches Subjekt auf einige Tage in der Woche in eine hiesige Handlung gesucht. Bey Aus- sehr dieses ist da- Nahere zu erfragen.
In eine auswärtige Handlung wird es« Comtor-Bedienter gesucht, der deutsch, französische und italienische Eorrcspondenz und Bücher führen, und sich seiner guten Aufführung wegen legitimiren kann. Bey Ausgeber dieses das Nähere.
Ein Madgen von guter Familie, das schön nehen, stricken, waschen, bügeln und andere weibliche Handarbeiten, auch etwas frisiren kann, schon gedienet und gute Zeugnisse hat, wünschet als Stubenmädchen oder bei erwachsene Kinder Conkition zu erhalten.
, Eine Gesellschaft welche die vorzüglichsten Journale für 1796. hält, wünscht noch 2 oder Z Mitglieder zu erhalten. Nähere Nachricht erfährt man in Lit. G- No. 4. an der Catharinen Pforte.
' Ein wohl vermögender Vater suchet für seinen bis hiehin beßtens erzogenen Sohn, der im Französisch schreiben , dasselbe sprechen wohl erfahren, eine ordentliche Condition zu ' Erlernung der Handlung gegen biÜigeZ Lehrgeld.
In eine hiesige Englische Kurze - Woaren- Handlung, wird ein junger Mensch, von guter Erziehung, der bey denen Seinigen Kost und Logis hat, auf 4 Jahre in die Lehre gesucht; auf der Ausgabe dieses das Nähere.
Bekanntmachung.
No. 758z, ein Viertel-Loos zur zten Classe der Frankfurter Lotterie, ist veriohren worden, für dessen Ankauf gewarnet wird.
Wilhelm Jacob Rößling, gewesener Musikdirektor, durch den Krieg genöthigt seinen bisherigen Wohnort und Stelle auf eine zeitlang zu verlassen, hat die Hochgeneigteste Erlaubniß erhalten sich hier aufhalten zu dürfen, und bietet dem geneigten PMieo seine Dienste im Stimmen der Instrumente auch Abschrei- ben von Musikalien an; ist anzutreffen zu Sachsenhausen im schwarzen Bären.
Endes tenamter warnet hiermit jedermann, niemanden auf seinen Namen etwa» zu borgen, indem derselbe für nichts haftet.
Balthasar Wilhelm Rückert, Holzmesser.