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nachwsehen ist; .So wird diesen nachlässigen Verwaltern ^u Ablegung der solange verschleimet Rechnungen und zu allem Ueberfluß annoch rine Frist von vier Wochen, unter der ernstlichen Verwarnung cnbtraumeL, dass bey unverhofter abermaliger Entstehung , mit Beitreibung der in den Gesetzen bestimmte Strafe, von respeclrve 20 und 50 ß. von jedem Jahr und. von jedem Vormund , shnanaesehen der Person und ohne diemindefte weitere Nachsicht, gegen sie vrrfah- rech werden soll. Franckfuvt den 4‘fn Jenner 1796.

Luracel-Amt. .

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein Epitaphium auf dem dritten Kirchhof ist zu verkaufen.

.Ein vollständiges zweyschläfriges Bett mit Bettgestell und Strohsack ist zu verfassen.

In Holländischen , Waarendörfer und Schweizer Leinwand, glatt und gestreifte Anons , Sächsischen Piquee und Gcbild, Nèdzwirn, Strickgarn und baumwollen Strick­garn , Piemonteftr Strümpfe, Bouteillen- stöpfel und Kirschengeist, empfiehlt sich I. H. Linck in der Schnurgasse am Eck der Bock­gasse.

Ein kleines kastanienbraunes nett und mutteres Reilpferdchen, eine Stute, welches ohne Fehler, und wegen seiner Treue, und sonsten an sich habenden guten Eigenschaften für Damens oder Kinder vorzüglich sicher und bequem zu reiten ist, stehet Lit. D. N». 127 aus der Hand zu verkaufen.

Ein frischer Transport böhmische Fasanen und Feldhüner ist im Rothen Löwen vor der Catharinen Pforte angxkommen.

Zu vermiethen in der Stadt.

Es ist ein bequemes Lcgls von ^ bis 4 Zim­mern nebst Küche mit oder ohne Meubeln zu vermiethen und gleich zu bestehen.

In einer angenehmen Straße sind 4 schone Zimmer zusammen oder verihrilt zu verlchnen.

900 fL sind auf einen gerichtlichen Jnsatz auszuleihen..

In der Karpfengasse hinter dem Römer No. 194 ist eine Stube , Siubenkammer, Küche und eine Kammer auf dem Boden an «M stille Haushaltung, oder ein Zimmer mit Meubrln an eine einzelne Person tu ver- Mitchrn.

Ein Anhängbänkel im breiten Gang nahe bey der Canzel, in der St. Catharinen Kirche ist zu vermiethen.

Auf dem kleinen Hirschgraben No. 53 sind • 2 Zimmer mit und ohne Meubel einzel und beysammen zu vermiethen.

Personey so allerley suchen.

Es wird eine Untèrmagd die nehen, stricken, stopfen und alle Hausarbeit verrichten fan> gefußt r

4 bis 5 Zimmer nebst Küche, werden bey Ausgeber diese» zu lehnen gesucht.

Ein Kaiserlicher Herr Officier sucht eine Köchin, welche zugleich die Besorgung von Weißzeug übernehmen £>a.

Es werden fl. 6000 auf einen guten Rest­kaufschilling gesucht.

Es wird in Lit. G. No. 27. gut gesponnen Flachs, nqarn gesucht.

^Eine Person von gesetzten Jahren, die vor­züglich in Modearbeit,11 geschickt ist, und fei» nehen kann, wird in Condition zu einer aus­wärtigen Herrschaft gesucht, Vas Nähere ist Lit. D No. 143 zwey Stiegen hoch zu erfragen-

Ein lediger Bürgers Sohn, wird als Be- Vienter aufvas Hauss Limpurg gesucht; dieje­nige die dazu Lust haben, können sich auf der grossen Galltngassr Lit. C. No. 9. melden.

Ein gelernter Koch, der schon gedient und' gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.

Eine Magd die sehr gute Zeugnisse ihres Wohlverhaltens hat, schön nehen und stopfe» kann, auch alle, übrige Hausarbeit versteht, sucht Dienst als Untermagd; auf dem Nach" richtrkomtor findet man deßfallS näheren »e* scheid. , _

Es wird ein Gewölk in miethen gesucht^