In der Buchgasse kil. I. No. i$2 sind alle Sorten sowohl felau gedruckte», wie auch Hausmocher Leinwand in ben billigsten P-ei- sen zu bekommen.
Ein englischer' Rüßwagen, in Federn, mit Koffer und allem Augehör, stehet zu verkaufen. Er ist sehr gut konditionirt und äußerst bequem.
In der Bendergasse £it I. No. gi sind beste holländische Heringe in 1/4 Tonnen, wie auch stückwei», nebst gute gegossme Lichter in billigem P.eiß zu haben.
Zu vermiethen in ter Stadt.
Unter der Catharinen Pforte F 88- ist der zweite Stock zu verlehnen und gleich zu be- hm.
2 Zimmer mir Meubeln, sind in der Ton« geegasse Lit. G- No. 23. zu verlehnen.
Es stehen zwey Zimmer an einzle Personen Iahrweiß zu verlebn sn, und können sogleich bezogen werden, wie auch zwey eingerichtete Meßläden in einer guten Meßloge, für einen Zitz- oder Mußlmhändler , zusammen oder veriheilt auf zukünftige Oster - und folgende Messen nebst Sogie zu verlehnen, wie ai.ch ein großes Zimmer für einen Bisoukerie- oder Ührenhändler, bey Ausgeber dieses zu er« fragen.
1600 fl. sind auf einen gerichtlichen Insatz ausjulehnen.
Ein oder mehrere Zimmer , sind billig zu vermiethen.
In einer angenehmen und lebhaften Straße ist ein schone» Logis »u vermiethen.
Eine Stube und Küche ist zu verlehnen in der Brunnengoß No. i
Ein sehr schönes H-m» mit Saal , vielen _ Zimmern, Küchen und sonstigen Z 'gehörun- gen ist zusammen oder verthnll mi^ oder ohne Meuble», Monat oder Zahrweis zu vermiethen.
Dem Rahmhofg-qe-mber?it. E. No. 20 r. ist der erst« Swck, mit oder ohne Meuble» zu vermiechen.
In der Mainzergasse Z. 219. sind zwey Ammer mit oder ohne Meuble» zu verlehnen, und gleich zu beziehen.
Fünf Logis sind zu verlehnen.
Ein schon Feh lst auf dem Waeekt zu bcr- lehnen, und kan sogleich dr,ogrn werden.
Es ist ein feuerfest Gewölb zu verlehnen kit. J. 158- auf dem Röwerberg, und 3. Ammer vorn heraus.
Ein meubiirte« Zimmer ist an eine einte le Person zu vermieihen.
Ein feuerfestes Gewölbe ist zu vermiethen.
Personen ss allerley suchen.
Es wird in eine hiesige Wkinhandlung ein junger Mensch in die Lehre gesucht, welcher Kost und Logi» bey seinen Eltern haben kann.
Ein mit guten Zeugnissen versehener Handlungsdiener, der wo möglich schon mehrere Reisen gemacht hat, wird gegen innehmlichk Bedingungen in eine auswärtige WeiNhand- lung auf Reisen gesucht.
Ein Kutscher der mit 2 und 4 Pferden fahren kann, deutsch und französisch spricht, und gute Zeugnisse hat, suchet Dienste.
Ein junge« Frauenzimmer von Honetten Eltern, weiche» seit einigen Jahren in einem ade ichen Hauß hiesiger Gegend, die Hauß- Hol ung besorgt, ist gesonnen ihre Stelle ju verlassen, und wünscht in gleicher Eigenschaft feier unternommen. Man beliebe sich dest- fallr bey Ausgeber dieses eines Nähern zu er* kundigen.
Ein auswärtiger junger Mensch von guter Herkunft, der gut schreibt unb rechnet, auch im Französischen einen Anfang gemacht hat, münfdxt in einem hiesigen Handlvngkhause oder Wechseckcmtor mit oder ohne Lehrgeld in die Leh.c zu kommen.
Ein Mensch der mit 2 und 4 Pferden fahren auch gut mit Pferden umgehen kann, noch in Diensten ist und gute Zeugnisse bekommt , suchet Dienst als Kutscher, Lor- reiter, Renknecht oder dergleichen.
Es wird eine Köchin gef.-cht, die gutes Zeugniß hat, ist sie Catholisch ist» desto besser.
Es wird ein Offenbacher Gaagbalcken, wo auf einer Schaal 12 bis 16 Zentner grwogen werden kann, zu sanften gesucht, und in der Döngeögaff Lit. H. No. 166. nähere Au-sunst zu haben. <
Eine Saugamme mit gefunber unk gMuK- sütver Milch versehen , suchet Dienst-