Ela i MiM Men sch ^et 5 W^ und iftüN- Hsisitz (pri^tunö schreibt, auch mit Pferden «wg'hmMrn, und schon qedienetchat, sucht Dienst als Bedienter oder decglnchm.
Ein Mann von gefegten Jah en ,in der Schrkibrrey und Nrchnu>iq«weseri, Haushaltung und Aufwartung erfahren, suchenallhitk oder aufMeisen sich zu engazireu.
Eia auswärtiger Mensch een rS Jahren, der bereits die Tuchm.cher- Pcofrßion erlernet hat und im R'chnrn und Schreiben wohl erfahren ist, wünschet in eine hiesige Aueschpjtt- Hândlung ^allenfalls auch in eine Spece-ey- Handlung, mit.oder ohne Lehrg-ld, in die kehre zu kommen.
Verschieden« hiesige Jnsatze und Restkaüf- fchillinge, die Interessen <14 p. E. in gleichem F^ß, find zu tranevvrtiren; AerSgeber diese« sagt wo.
E« wird ein großer runder Ofen von 4 oder 5 Aufsätzen, kaubacher Hütlenarbeit, zu kaufen gesucht. At. ?. No. <172 erfahret man den Kauflustigen.
Es wird in eine hiesige Handlung ein Hau»knecht gesucht, welcher sich wegen seiner guten Aufführung legitimsten 7 Eastion lei» 4tm und etwa« schrriden^ann.
Bekanr^Machung.
Es ist eine kleine fab'farbigk, auf dem Rü- Sen und an der Brust schwarz gezeichnete Mryehü Vin vor einigen Tagen entkommen. Man warnet daher anmit, für dem Ankauf derselben, und versichert dem redlichen Zurück- bringet eine angemessene Belohnung. Di« ELprditron giebt weitere Nachricht.
^u Widerlequnrris e« verlaumderischen Gerüchte», daß ich die von mir mit vielem Beifall getriebene Roß - K "irung nicht mehr fvrt- fey^e , mache ich «rem Ve ehrungswürdigen Publ.k 'M , bessiid-k« aber denen Herrn Pferde Hrq'Nkhüm'rn bekannt, daß ich alleKoß- Kranck reiten mit Hochobügkeülicher Genehwi- gung surfte , und in der Kallbâcher Straße Sil f. Ny. 173. wohnhaft bin.
rhristi-N R-Msinn.
'Franzosischee Sprachunterricht.
Da ich ende« Unterzrichpeler vor furpm von einer hohen Obrigkeit, nach geschehener Prüfung meiner Äenmissr in der franiösischeu Sprache, die hechqenegte Erlaubniß erhallen habe, dem Wuusch mehrerer @onntr ui.ö Freunde gemäß, in und ausser meiner Wvh- nung darkn Unlt richt zu g^tn-j so reize ich dieses «mi dem Bemerken einem geehrten Publikum n, daß ich ausser d m Puvatunker» richt, in dttt jedem einzelnen etwa. conetni» renden Stunde,. auch oon dem Uten Jenner k. I. an, jeden Morgen von 10 bis 12 Uhr, Lormittag, und so .2 bis 4 Uhr SRadjtnit« tag, in meiner künftigen Wodnung in der Brauxengasst k't. G. No. 117. öffentlWv Schulunterricht zu geben w>ll<ns bin. Mei« ne Unterweisungsmetyoden, die mir bereit« nach einigen abgelegten Proben, den Beyfaè ejnsichisvoller Pe-sonen verschaft hatbärgt mir dafür, dâß ich mir der Zeit auch den öffentlichen Beyfall erhalten werde. Vor der Hand wohne ich in-er Steingaffe ?it. H. Ko. yo. und werde mit vielem Dergnügm über km Plan meiue»'Unkerrtchts nähere Au-kuiisi ge» den, wenn mich veeehrungswürdizen Èön- ner, mit ihrem gütigen Zuspruch in de» Guv- den zwischen.12 und z Uhr Mittag«, »0 ich ohnfthlbae zu Hause anjutreffen bin, t» btth' ren die Gü?e haben werden. Franckfurt dm ss. December r795.
khristian Friedrich Wi'llhauD,
Französischer Sprachmeistet^
Von Donnerstag auf Freytag, ist auf« Ehrmännischen Hof bey Qderrad, ein schwarzer Pommerh'md entkommen. Sm §-"vea- tio' « Haler steht dem ungesäumten Witde - bringer zu Diensten.
Dr. jur. vietL der jüngere, wohnt der. .len bei dem Spengleemeister Herrn Tct! dtr Fahrgaff« neben der Gerste. __ ^iL
In voriger «cÄr ist «n der &^* wer Thor - Schreibstube e,n 9t^ W^ liegen blieben , welche» dem Eigenthual-r^ gen Srfiattwng der Uht^w »^rdtk ju stea sichet.