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Extra gute Castanjen sind in, der Etaolwaage dahier im billigsten Preise zu Haven.

Mehrere junge Moppshunde von be­sonderer Schönheit sind wiederum zu verkaufen. Ausgeber dieses, sägt wo?

Auf dem Liebfrauenberg bei Karl Wilhelm Lösch ist zu haben sein Puder 7 Mund für einen Thaler.

Ein Eichen Cowmod, Kleiderlänge, ist zu we kanffen.

Der bekannteStifenspirituS, im Maulbeer­hof, ist nunmchro bey Hern, Heinrich Dean) Renner £it. H Nv. 173. in der Hasengaß, das einfache Wla«r2 st zu haben.

Da» feine Raucher-Pulver, so auf war­me Oefe- gestreut, den sortreflichsten Geruch Verbreitet, und vorigen Winter auf der Al- lerheiUgen.iasse zu bekommen war, ist pht bei Eâil Hesse in der Schnu-grssedem Schnâbels- Blunnen gegen über , in G asern ju 24 ?r. welche zum Unterschied oae# nachgem-chten mit dessen Pcltschsf versiegelt fhb _. nur allein ächt zu erhalten.

I der Tönaergaß im 2ten Hans neben der Adlerapothek in Nro 170 sind Maltet uffti S'minrr von den besten rothen und gelben Kartoffeln zu verkaufen.

Zu vermitthm m der Stadt.

Ein ganzes Hinterhaus für eine stille Fa­milie ist auf der grossen Eschenheimergoffè zu verlehnen, es bestehet, in einer geräumlichen Küche, fünf grosse Zimmern , Kammern auf dem Boden , Keller, auf Begehren wird auch der Haußgarten dazu gegeben. Regen- riste m , Waff-pvwpe und Waschkeffel befinden fid) im Hof, Lit. K. No. in. ist das Nähe­re zu erfragen.

3m Drückhvf No. 7. stehet der dritte Stock Jahr oder Monatweiß zu verlehnen.

@in angenehme« Lozis zweyter Etage, vier Zimmer, vier Kammern, Küche, Boden- Kammer, Keller, nebst sonstigen BeqUemlich- kenen, ist zu verlehnen.

8000 ft liegen außerhalb auSgelehnt ju tve:d,n bereit.

2090 g, fjytn «uszulrihtn bereit.

Du f der Zeil Lit. D. No. 213. stehet im drif­ten Stock ein schön tapeziertes Zimmer nebst Kammern mit Meublen versehen an einen ein» jeien Herrn, Monat oder Jahrweiß zu vu- miethen.

Nahe am Liebfrauenberq ist ein schönes Zim­mer mit Meubeln zu vermieden und gleich zu beziehen.

Auf dem Wollgraben in den neuen Häus­sern No. 4. ist im ersten Stock ein meublirte« Ammer , monatlich oder Iahrmeiß zu ver- wieihtn.

In einer der ersten. Handlung«-Spaßen, stehet ein halber Laden ausser Venen Messen tu . vermiethkn.

. Ein Laden nebst Eomtor, ist messenklich oder jahelich, kit. K. No. 69. in der großen Sand- gaß zu verlehnen.

Lit. D. No. 57. ist der zweite Stock an ei­ne stille Hqußhallung zu verlehnen, und kan sogleich bezogen werden.

Einige Zimmer mit oder ohne Meubeln, sind zusammen, obern einzeln, billig zu oer» Miethen.

In einer sehr lebhaften Straße , sind 2 Zimmer Monat oder Jahrweiß zu vermiechen.

Personen so allerley suchen.

Eine perfect, Köchin, die auch schreiben und einer Haushaltung vorstehen sann / suchet Dienst.

Ein Frauenzimmer von etlich und zwanzig Ichren , geschickt in allerley Handarbeit und von guter Herkunft-, wünscht sl« Kammer- Jungfer, Beschliessern, oder Haushälterin un- te^ufommen.

Ei» junger Mensch, der deutsch und fran­zösisch spricht, auch rechnen und schreiben kann,, und gute Zeugniß, hat, suchet Dienst alS Bedienter oder auch al» Krll^r.

Ein hiesiger Handeischann cffenrt einem jungen Menschen, der sich der Handlung wid­men will, uneutgeltlichen Unterricht, sowohl in der einfachen gls doppelten Buchhaltung, und in allen andern nöthigen HandlungS- Wiss'nschaften, und verlangt dagegen wneee nicht« , al» daß derselbe zu Zeiten, betond/rs aber die Messen über, sich zu seinen Geschäf­ten gebrauchen lgssgn soll»