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in der EDveH gezöZisen Wechselbrirf von fl 6,9. Z2 Kreuzer, bereitsdir nö­thige Vorkehrung getroffen worden, daß solche für niemanden anders als den bekannten wahren Eigenthümer seinen Werth behalt, ferner befand sich noch in dem andern Briefe ein versiegelter zur Abgabe bestimmter Einschluße

Wilhelm GanSlandt am Fahrthor neben dem rotten Mannchen, verkauft tu billigen Preißen von in Comwißisn habenden, achten Champagner Mouffeux sowohl Partienweise in Körben als einzelnen Louteillen, beste Sor­te Malaga, diverst Sorten Brrac ebenfalls in Bouteillen, alle Sorten Rhein- und Mosel- »veine Partien- und Ohmweise , runde Pa­riser Mannshüte, Pariser seidene ParapluS und Damens Parasol» mit Stöcken von diver­ser Größe, englischen Câtèunrn, Taselzeuq, Servietten, dergleichen BfcherSlebene 6H breite weise und couleurre 40t und 6or Flanellen, Friesen re. in Fabrigue - Preèßm und Kern- Waare. Er versichert beste Waare und billigste Preißen, und bittet seine Freunde um geuciz- ten Zuspruch.

Eine Damast-Serviette, mit dem Zeichen S. C. H. No. 12. weiß geknöpft, an den vier Ecken mit Urne und gebundenen Schlupf, ist für einiger Zeit abhanden gekommen , der jevize welcher sie gefunden oder an sich gekauft, dem stehet der doppelte Werth an Geld wegen Zurückgabe der Serviette zu Dienste«.

Eine neumodische goldene Sackuhr mit ei­nem Deckel, ist Anfangs der verflossenen Wo­che Abends , in der Gegend des Lamchend, Marckt, tiebfraumberg, Catharinrn Pforte, bis an den Weidenhsf verlohren worden, dem redlichen Finder ttkb von dem Eigenthümer der im Nachricht«. Comtvr zu «fragen gegen Zmückgobe eine sehr «»sehnliche Belohnung yelsprochev.

Ein Clavier-Flügrl von Hauß ist |u W> seifen, oder zu mlehngrh

Montangri, .Italienischer Sprachlehrtt, gebürtig von Toscana', beiachrichtiger daS. geehrte Publikum, welches in derselben Epca- che Unterricht nehmen will, daß er noch'eimge Stunden des DagS abqeben kann. Man kann sich sinrers-iis alles möglichen Fleißes versichert halten, welches er während den 4 Jahren fei* nes AuffruchattS allhier, an vielen Schülem bewiestn hat. Er giebt auch Legionen in sei­nem Haus, von 3 bis 6 Uhr Nachmittags, fü? Sie jungen Leute, welche k,me-Stunde für sich allein haben wollen. Er wohnt bei Herrn Finckhinter dem Römerin der Ksrpsi«-- gaste No. 174- ...............................- - --

Dewarkations- Carte oder DarsiellungLer Neutralität»-- Linie, wel­che von Preußen und Frankreich zu Basil »er» ab redet worden , ist nebst einer dabey grdruck- kn Beschreibung a 24fr. allhirr zu haben, bei

Johann Daniel Knoop,

■ Buchhändler in der Schnurgaffe.

Zn der Nacht vom 17. auf dem IHM diè- ses, sind in der Gegend von Rsurchci« «ach- stehend bezeichnete 2 Pferde ei tkommev: alt Ein hellbraunes Stuttenpferd mit «net» Sternchen an der Stirne und einem wei­sen Schweif, oh'igefthr 10 Jahre alt, und

Ein schwarzer Wallach mit einem lltinw Pleß, 8 Jahre alt. - '

Diese 2 Pferde sind am vorgestrigen SonrMS Morgen am Forsihausè gesehen worden uv» dem Vernehmen nach, von einem als OM""^ Bedienten , in grauen Reck mit rothen K'ü gen , gekleideten Keel, der einen kleinen »rav schimmel geritten und benannte 2 Pf"^.^ der Hand geführet hat , zur Stadt Hercw' gebracht worden. Es wird daher isderma' so einige Auskunft hiervon zu geben im S-a desteyn möchte,- geziemend und inständigst sucht, solche dem Herr» Amtmann E^ im Fronhof dahier mitzutheilen , wenn der Eigenthümer dadurch wieder M 1 ne Pferde sollte gelangen können, eine« » «Ung von 2 Carolinen i» Dieustt stkheu^

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