fee schwarze» Auge Hak, und am rechten Vor- derknie einen kleinen schwarzen F eck hat, auch hat er einen langen Schwanz und ist zu feien daß er vor kurzem noch halb aefchoren g-weftn, wer denselben aefunden erhält bey Ausgeber dieser ein gut Douceur.
In allen hiesigen Buchhandlungen ist tu haben: Vollständige Rangliste aller in den Armeen der französischen Republik angestellim Generale und @etxrda?,tuhintcn , mit einer vmständlichen'An^ige ihre» Stande» vor der Revoluzion, der Z.ul ih'er Kriegsdienst«, ihrer Aoanzemrnt», jh-er militairisihen Talent« und Eizen.schaflen, und der Armer wo ein jeder steht. Nebst einer gifte aller Ge erale die seit Dem Anfang der R velazion ein Kommando geführt haben, vor dem Fernde geblieben, gestorben^dingerich^et oder aueqcwankert sind. Aas dem FMrMsischrn; '«lit einem rothen oder blauen Umsch-ag gehest 40 fr,
Dor einiger Zeit ist an jemanden ein Äna- bendemd mit einem runden Kragen 8 r r ssk. zeichn rt, al» M.ster geliehen, bi5 jf^t aber noch nicht zurückgegeben worden. Die der- me.li.qe Besitzerin Desselben wird daher ersucht, jhlche» je eher je lieber an die Person selbst, von der sie e« $u diesem Endzweck erhalten, abzugeben, oder an Ausgeber diese-.-
Nöthige Anzeige.
Hierdurch warne ich jedermann, weder auf weinen noch meiner Frauen Namen nicht Dat mindeste, et sey baar Geld oder Waaren , |u borgen; indem nach gegenwärtiger Anzeige âch nicht» für,dergleichen Anforderungen zahlen werde. Frankfurt Den 8ten Oct. 1795.,
Wilhelm Friedrich Voyr, Stocklackirer.
Da wir sichere Beweise haben, daß gewinn süchtige Spute ihre geringe Sorte von Obst, festig für unsern eigenen Weineßig au-geben,
und vielleicht dabey so gar die Nickertrachlig- feti begehen sich unser» Namen» zu bedienen, wodurch unsere Waare in einen schlechten Ruf gebracht werden könnte, so sinken wirblet ane dieser Ursache, und damit die Fminke die un- suchen nicht irre geführt werden, für nöthig bekannt zu machen ; daß twr in dir ElephantrNgaffe unsere Fabrick haben, vndin derselben rechter Hand in No.7;. zu erfragen sind.
Gapl und Hedler.
Aechte holländische Blumenzwiebeln, dam eben ein auserlesener Transport angekommer, al- gefüllte Hyacinthen rothe, weiße, blaue und gelbe; Tazetken weiße und gelberes »alt Ionquillen; Anemone» ; Konstantinopel; Ranunkeln ; gefüllte Zwerch-und hohe Tulipanen j Narcissen, Duberoftn, Fritrilanen, Irisper- sica , Susiana, Suedica, sind mit vielen an- j de kl, Gattungen, nebst allen Sorten Rauchend Schnupftabak, Tabak Radica Paefana, Fog'io, Levante, Göttinger und Braunschwn- ger Wülste in den billigsten greifen bey Enket- benannten zu haben. Verjrichniß Derer B-u- wenjwiebtln und Sämecepen wird grati» aui* gegeben. ; r
Johann Peter Faffel in der Döngesgasse Sh. G ^>-44
, Johanne» Böhm, Burger und Musici, , welcher vor der Hand noch auf dem Nicolaj- thurm logirt, und in beliebigen Stunden in Den Häusern Unterricht zum Klavierspielen| theilt, bietet -Denfnjerugen, welche ihre Kin^' ! seinem Unterricht anzuvertrrsuen geneigt f1"^ , feine bereitwilligste Dienste hiermit geywni' . an. ; I
Ein ,' eine Stunde von hier gelegene^^nd- ^ guth, in hinlänglicher Wohnung, Scheue und Stallung, und circa 80 Morgen Wie!«- ' Bäumstü-ck und Ackerland bestehend, ist Mehrere Jahre zu verpfachten.
Beschluß