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(welche auf dem stritten Hirschgraden EA F77 Dienstags u. Fmtags ausgegeben werden.)

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Mit Römisch s Kayserl. Maj. ârgnädMm Privilegio.

Wie auch eines Hochedlen undHochwriftn MaMrats grosgünstiger BewiÄiguM

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Ro. 80. Dienstag, den 22. Sept. 1795.

B e k a n n t m a ch u n g.

Aus besondern Ursachen wird die von Seiten der Freyfrauen von Zedlitz angekündigte Weinversteigerung, statt Mittwoch den 9ten (September z auf Donnerstag den i sten Oktober laufenden Jahres Nachmittags 2. Uhr, dahier in der Behausung des Handelsmanns Herrn Heinrich Ackermann vorgenommen, und folgende in loko Mainz liegende, der Freyfrau von Zedtwitz zugehörige Nier­steiner Weine, sämmtlich eigenthümlichen Gewächses, aus freyer Hand, ges ssen gleich baare Bezahlung versteigt werden Men, als:

Eilf Stück acht und achtziger

Drey Stück ein und neunziger

Fünf Stück drey und neunziger, welches den Herren Weinliebhabern mit dem Zusatze bekannt gemacht wird, daß die Proben vor der Versteigerung an den Fässern genommen werden können.

Mainz den zoten August 179s*

Freytag den 2zten b. M. Vormittags JI Uhr, soll ein brillantner Ring in der Behaus, sung des Ausrufschreiber Reichert an den Meistbietenden öffentlich verlaustet werden. Franck- furt den 16. Sept, 1795.

Von älterer BurgeWersterlichen Audieny wegektr

Montags den 28ten dieses Nachmittags 2. Uhr, soll ein Stück angeblich 794er kaubeff* Heimer Wein», an den Meistbietenden gegen gleich baare Betaklung öffentlich verkauft werdkn, «nd ist der Ort der Versteigerung selbigen Tag bey dem Ausrufer Reichard zu erfragen,

Franckfurt den 15. September 1795.

Von jüngerer VupgermeisterljchH: WWW wegM