Zu verkaufen in der Stadt.
Es ist-eine viersttzige Wiener,Reise, Chaise mit Geschirr, in gutem Stande zu verkaufen.
Es sind einige Leiterwagen und Wagenräder zu verpuffen , Ausgeber dieses sagt wo.
Ein baust Rafter , bequemer Reisewogen , der auf Straßen mit e^tra Post nur 2 Pferde erfordert, und auch.4 sitziq bedeckt werden kann, ist tu verkar ffen, und bey Herrn Kunst- wahler Kern am rothen Hof in Augenschein Hu nehmen.
Eine nußbaumenePresse und ein dito Tisch, stehen aus der Hand zu verkauffen.
Schweitzer Käse von Gruere, sind wieder zu haben bey Carl Franz Ertel.
Zu vermiethen in der Stadt.
Auf der Schasergoß Li't. E. No. 170. i^ auf dem zweiten Stock eine Wohnung an eine stille Haußhallung ju verleihen.
Es sind zwey schöne Zimmer und ein Saal «n eirstele Personen Fahrweiß zu vermiethen, Ausgeber dieses sagt wo..
In der Fabrgaß stehet ein Zimmer, diese Meß zu verlehnen."
In der Fischergoß Zit. M. Ne. 25. sind 2 Zimmer mit vder ohne MeubleS, an Meßfrem- den oder fönst zu verlehnen.
In der GraubengasseNo. 122 Zit. ®. istein- geräumiger Laden nebst Wohnzimmer zu »fr# lehnen.
2 Hritzbare Zimmer mit Meubeln sind md- «at-vd«r jahrweise zu vermiethen.
EiwEtall zu 4 Pferden, nebst Heuboden und Remise ist zu vermiethen. L .
Laden nebst Comptoir in der DöngsSg-ss« Zit. H. 158. stehet für diese und folgende Messen zu vermiethen.
Zwey tapezikte Zimmer mit Möbeln sind «uf dem kleinen Kornmarkt No. 200. zu ver- lehnen.
Zit. K. No. 87- ist ein geräumiger Laden, samt LsgiS lmv Plötz zum packen, auf diese und folgende Messen zu vermiethen.
Es liegen 1000 fl. Pupillenaelder auf fi* MN srnchtlichrn Einsatz, zu l^nen parat.
Ein ln guter Meßlagr zum Laden wohl ein* gerichteterHaußèhren ist meffentiich zu verlehnen
Einige Plätze um Chaisen darin zu stellrr, find zu vermiethen.
Lit. H. No. 52. ist ein Zimmer an Meßfrew« de zu verlehnen.
In einer guten Meßlage ist ein Laden nebst Comtor zu verlehnrn, Ausgeber dies sagt wo?
Auf dem Leckmarckt in I. F. Keßlers Be« baussung istein schöner Laden mit Realen nebst Logis, auf diese und folgende Messen zu »er> lehnen.
Ein Zimmer mit Meublen in einer gangba« ren Straße, ist meffentiich oder Morratrvch zu vermieten.
* In einer schönen Strafe ist der erste und Meite Stock mit oder ohne Möbel-, zusa«» men oder vertheilt zu vermiethen; könnte auch Stallung und Wohnurig für einen M' scher dazu gegeben werden.
Ein kleiner Logis ist zu vermiethen»
Persibnen so on«kv juches.
Ein junger Mensch ans FrankE', 23 Jahr alt/ mit vorzüglichen Talentm begabt, und sowohl im Zeichnen als Rechnen, Schreiben, Geographie und andern schönenWissenschafttn vollkom, men erfahren, und sowohl darin als in der französischen Sprache nach den besten Regeln und Grundsätzen zu unterrichten im Stande ist, wünschet e^ weder als Hofmeister, Lehrer, oderdru gleichen, oder aber in einem Comtol angestellt zu werden. Nähere Auskunft hierüber ist bey dem SattlermeisterHM. Dick auf der Zeil neben der Kaiser!. Post zu erhalten.
Es wird rin leicht,s ^adeliges Phaeton oder Halbchaise, so mit einem Pftly gefahren wer, den kann, zu kaufen gesucht.
Es wird eine brave und fleißige Magd, gegen guten Lohn gesucht.
Ein auswärtiger junger Mensch von gâr Erziehung, kan in eine hiesige Conditorch ur die Lehre ausgenommen werden.