Ar verkaufen in der Stadt.
Ein dauerhaftte , bequem-r RMwogE, der auf Straßen mit t^fra Post nur 2 Pferde Erfordert, und a ch 4 sttzig bedeckt ^e den kann, istzu ve reffen, uns b,y Herrn Kunst- rvahler Kern am reinen Hof in Augenschein zu nehmen.
Ein WeibB-xiatz in der St.-Catharinen Äir» che No 70. der dritte S-tz, yi aut der Hand zu verkauffen.
In den z Römern anfd m Marckt in Frank-, furt < ist während dieser Messe lvr/deruni Q’ ra KUtwKisschenwaffervoN Basel, der Kruga2st.
20 kr. zu haben.
Eine nußbaumenePresseund ein dito Dsch, stehen aut der Hand }u verkauffen.
Ein Hauß in der TöngeSgaß, zu «ner kleinen Handlung dienlich, ist jy veckaufflN.
Ein nußbaummer- Kleidersch^a-nck , ein Schreinermei'sterstück im besten Stand mit «Lira gutem Beschlag, ein Blumentisch mit einer weisen Marmvrplatte,und emNachuisch, Heide von Mahagoni Holtz, sind bey Schrei- »erm elfter Herrmann?il. C. No. 26 zu vkv- kauffen.
Beh Balthasar Wilhelm Rücker ?it. D. No. ,66. auf der kleinen Eschenheimergoß iss e^-tra gut neu Saue-kraut, eingemachte Bohnen, Salz-und Eßigkummern,ino Kroße und Kleine zu haben.
Dal allei' ächte rothe Englische Zohnpul'. eer ist zu haben, neben dem weift» Ei gel auf dem großen Kor! marckt dir. K. No. 146 mit «new Sm 'l einem Eng-l dezeichr et, zu 3p
' «nd 16 kr. Briefe und Einschreibgeld frey.
Zu vermischen in der Sladr.
In einer guten Meß'« e ist ein kaden nebst CoM'ye zu verledne», Au« ueber die» sagt wo? Zwey Zimmer mir iber c^ e M^ubles sii d zu oerlthnen unter der Bor» heim,r Pfo't,. Va^ Weiter« bei Au« eder tiefe# zu erf a^en. Ein F'i'ch-byd-n zu vier bi« n'uith indert Malter ist zu »ermi-then, und Attögebrr di«- fet saat wo..
Ein Zimmer mit Meublen in einer qangha« «N Strâ, ist mefftnUich vdtk Monatweiß tu Mtvitt-tn,
Einige Plötze um Chaisen darin zu- stellen, sind zu ve^mwlbkn.
?it. H. No. 5 2. ist ein Zimmer an Meßfremde zu «ersehnen.,
D cy gute Better stehen di.ft Messe zu »er* lehnen.
In schönster Gegend der To 'cesgassr ist an stille Ha ßh liunq ter erste und zweyte Swck, auf jährlich zu vrrlchi>en, fan gleich bezögen we-den.
Ein sehr ge aumioeb schönes vorderer Zimmer, stehet mit M Übeln auf dem kiebfrcnnn- berg ^it. K No. 43 an erntn Meßfr- mdenodek andereP-rstneri jw verleihen,und fanstündlich bezogen we-den.
A rf dem Weckmarckt in I. I. Keßler« Be- hauffung i'st ern schöner?ade!t mit Realeit nebst Jogi« , auf tiefe und folgende Messen zu »er» lehnen.
Für fünftrge Oster - und folgende Messen, sind in der Andraischen Buchhandlung m der Mainzergaffe , eine S'iege hoch, einige Zimmer für Herren Ei, kâ fer sehr dienlich / zu verleiben. An wem stch k-ßf-kl« zu wenden, ist im Nachricht«. Eomwir zu erfahren. '
Personen so sSerlèp suchen.
Zwey vierfltzige ChMftU' treffen heute im Weidenhsf dahier ein, und suchen Rttsur nachSluttgard, Ludwigsburg, H^ldronn 2c.
Es wird ein Rèhkitzchen , weiblichen H« schl'cht« zu ka fen qesi:ch ; man bat' fid)'?^ halbem in ter Ben vergasst Öt. M. No. rH zu mrlken.
D-"> 29 oder 30 August rrifét jemand in ferner eiat tn P rtcbaip von Frankfurt nach Leipzig, und kann noch -inen P^ tz abgeben.
Er wi'd ein munterer junger Me.'ssch , k«r sauber schreibt , und rennen kann , K-st und kogi« bei feine' Eltern hat, in die ?edre gesucht ; ka« Nâhtr« ist im Nachrich rkomwk zu tlstasen < . , 8 '
Ein Reisender stcht ei en Platz um in Kst ftllschafl Men chei' 4ten oder 7ten Sept- mit ^lraz-oit oder einer M>e deutsche von hier nach. Düsstsdorf , Duirbuig oder Mstl tU fflhttN..