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' Ä-ch fra«M1;e Schüle.

Mtint französische Schule, wovon die Hauptanzeige vermittelst der Nachrichtsblatter vr« VMdes jetzigen Monat-geschehen ist, werde ich den I7ttn dieses Monats anfangs.

Joh. Chelms,

in Lit. H ny (in der Gelnhäusergaffe) wohnend.

Die zum Nachlaß wepl. der verstorbenen Frau Actuar Nordmann gehörige oufm kleinew Hirschgraben belegene Lit.F. No. 47. bezeichnete Behauffung- stehet, zum B Hof der zwischen den Interessenten zu bewurkenden Abtheilung, aus der Hand zu verkauffen. Diese im besten Zustand sich befindende und zu jedem Nahrungs-Betried wohl gelegene Behaußung bestehet in folgenden: Im Vorderhaus gleicher Erde zwei Stuben und eine Kammer, eine Treppe hoch zwei große Zimmer, nebst s. ^Abtritt. Zwei Sliegeuchoch, LZimmer, i Kammer und r Küche, sind oufm Boden einige Dachkammern. Im Hinterhaus gleicher Erde i Stube nebst Küche, eine Stiege hoch ein großes ZiMm'-'r nebst Vorplatz, ein großer Boden. -Im Seitenbau im Hof Lleicher Erde, eine große Waschküche sammt Waschkessel. Eine Treppe hoch eine Küche und eine Kammer. Im Vorderhaus befindet sich ein schrootmasiger Keller von circa 12 bi» 14 Stück vnd im Hinterhaus ein Haushaltungs-Kellerchen. Der Hof ist geräumig und befinden sich in demselben sowohl Wasser- als Regenpombe, s. v.Ahtritt, benebst einem Ausgang in die am Haus befindliche kleine Gaffe. Der Augenschein kann zu jederzeit genommen werden und kieBedinaWr Lintrr welchen eS zu erlassen flehet, sind beim Ostern Herrn Dr. Rumpel an der Aller wshnhaft, zu erfahren. , ^ , , - - ,

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Holländische Lotterie A nj eig e.

Bey uns Endesunterzeichneten Haupt-Coll, cteur« der holländischen,Lotterien, sind jewodl zur bevorstehenden dritten Kläff' der 68fTen Mvvinjial Utrechter Lotterie, welche den roten dië- HS Monats zu ziehen ong,fangen wird, ganze Kanfloost zu 23 fl. 36 fr. oder für alle Mf Klaffen zu 50 fl. 30 fr. als auch zur sechsten oder letzten Hauptklaff,, wovon die Ziehung den rrtfn dieses Monats angefangen wirT , und worinnen ausser vielen andern beträchtlichen Preisen, joo/ooof 8o(ooo , 60,ocxo Gulden rc. rc. zu gewinnen sind, annoch Kaufloose unb zwar ganze >u 79 fl. 30 fr., halb? zu 39 fl. 45 fr., viertel a 19 fl. 52 fr. und achtel zu 9 fl. 56 kr. Pla- M don diesen Lotterien aber unentgeldlich zu haben. Franckfurt den 4. Aug. 1795.

Mayer Moses und Söhne,

Haupt - CollecteurS der holländischen Lotterien, wohnhaft in der Iudengaffe in No. 22.

Mit Hvchobrigkertlicher Vergünstigung, sollen Montag den rvten August Vormittag»9 Uhr «nd folgende Tage, die zur Nautischen Debit - Masse gehörige Effecien und^Mobilim,bestehen d t »n Kleidungsstücken, weiß und ankere» G,'ä.be, .Commode, Schräncke, Tssche, Stuhle, Pett- laden und Bettungen, sodann Küchenèzefchirr als Zu-n, Küpfer^ Mrßing, Essen und Dlechwerck, »erschiedenes Sanitätsgeschssr unb Porzellain, eine meistens in diLEheMie kinschlageii. e Buchty tommlunL, und zuletzt eine Parthie Eßia und K''eftrlsschier j an ben Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung, in dem Rauhischen Haust zu Sachstnhaüstn, öffentlich verkauft werden.

f„MA x28 Stück Brillanten wiegend circa 17 Egrat, werden auf Veh 7ten Äugpst in der Behau- B anÄ^M”^ Achard an der AM Vormittag um n Uhr, gegen Haare Bejah­ung an den Mrrphmenden verkauft,