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Auf künftige HeHstmessr stirb auf de« Römerberg «in wohlgelegener Laden mittels mäßiger Größe iu lehnen gesucht, und ist sich deßfalle kit. H No. 47 ju melden.

Bekavotmachun-.

Im Nürnberger Hof Lit. L. 134 sind zu haben Fischdralh, weise und gefärbte Toiletten, weift Schockleinwand, Ca- nefas ec.

Bier Stück Malerey und ;wry Koffer für Reisende dienlich, eine Kaiserl. Offwiersuni- form, ebenfalls von einem Fremden jurück- gebsteben und für mich nicht dienlich, können jeden Tag aus der Hand verkauft werden, bey wir Lit. H No. 105.

Seitz.

Ein armer Fuhrmann hat am derwichenen Samstag Nachmittag in der Saalgoffe oder der Gegend, Zwei K. K. Coupons verloren, und bittet den refy. Finder solche baldigst an dem Bütherschaffner Herrn Sockneu ter 'gegen dem Ramhof über wohnhaft, abiugebe^ zu­gleich wird ge.varnet solche nicht an sich zu kaufen , indem bereit« bei der Behörde die Bo kehrung getroffen worden, daß solche nur an den, als rechlmâsig sich legitimeren kön­nenden Eigenthümer , bezahlt werden.

Da ich gesonnen bin Freytag den 7ten die­se« von hier nach Pe'ertburg zu reifen, so er­suche ich jeden der noch eine Forderung an wir zu machen hat, sich bis dahin bey wir im Solwischen Hof auf dem Hirschgraben zu melden.

P. C. v. Mirbach der Arltere.

No. 6120. ein XooS zur gten Classe hiesiger ©tiftunge Xotttrie ist bey Versendung verloh- ren gegangen; <« wird dahero jedermann für dessen Einkauf gewarnt.

Ein gute« Forte und Piano stehet um Platz zu gewinnen zu verkaufen oder auvzuleihen.

Sonntag« den 2ten Aug. sind beym Nuk- gang aus der Savannen B< stunde nni« R aiter Fieber und Gebete in kN e schwarten Deoke verlohren gegangen ; w.r solche in Fit. 5 76 in der Ben dergaffe zulüstbungt, er­hält ein gutes Trinkgeld.

Ein linder Hand dem Goldbergsweg gele­gen^, auf selbigem stoßender —'2 Morgen 89 Schuh haltender Wn gert, ist auf gewisse ^sahre zu veilehnen, oder auch aus der Hand juv-rkaufftn. Ausgeber diese« sagt von wem?

Ein junaer großer Windhund ém Männchen, braun am Leib mi; vier weißen 'Füßen , ben Kopf schwärzlich mit einem weißen Streif über demselben, einem langen halb schwaè^n halb weißen Schwanz, und einen wa Querstrich hintrn auf dem Rükken , ist vorigen DMiM den 28sten )ulii verlohken gegavgrnVnnd hatte bey seinem Wegkommen ein grün lüchel- ner mit einer Schnall? feltgemachte« $<^' dând an. Wer ihn in Xir. K. No. 126 auf dem Marckt wiedcrbringt, erhält ein gutes Douceur.

Ein viertel ?öo« No. 886 zur hiesigen M Gtftunch«- Lotterie vierten Classe ist.W/o-"» worden, Man warnet demnach jedcrmän^jol- chee an sich $u faussen , indem bey der D'ch eticn die nöthige Verfügung gü reffen werden ist, daß ter etwa darauf fallende Gewinn nur dem bekannten rechtmäßigen Eigenthümer aui- bkjahlet wird.

Notarius Kappe, hat stine bisht-'g' Woh­nung in der Seckbächergaße bey Herm mann verändert, und ist nunwlhro Maiiije.'gaß neben dem Gasthavß I“®« in der Finckischen Bchaussung in 176. anjutreffen. ■__

Das Haus Fit. I No, 195 in 6«^,% gaffe gegen dem Karpfen über, einer feite n den Herrn Karl , Buchbinder, und and" seit« neben Schreinermeister Knorr, so ring * um mit Brandmauern versehen, steh" ent­weder zu verkaufen oder zu verlehnen.

B s i ch i « k.