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grasen WâchMMW M auf tent WWMMgrân verloren gegangen: Zn Lew auserm Gehäuft war eine in Kupfer gestochene AdLresie auch Leren einen Seite der Name Les Uhrmachers nebst einigen all-gonschcn Sinnbildern und auf der andern der Name van Buingen geschrieben stand, und an der Uhr war ein altes ftidnes Band befindlich.

Sollte diese Uhr von jemanden ge­funden oder aber wohl gar schon er­kauft worden seyn : so erbietet sich der Eigenthümer, für jenen Fall freiwillig hiermit zu einer Shilling von io Ca­rolinen, für letzter» aber zu Erstattung des dafür bezahlten Ankaufsgeldes, und macht sich noch über das ver­bindlich weder den Namen des Finders noch den des gegenwärtigen Inha­bers dieser Uhr, nachzuspüren und ist zufrieden wenn selbige nur in der Ex­pedition dieser Blätter gegen Empfang der zugesicherten Betonung oder' des Ankaufsgeides zurückgegehen wird.

Eine schmutzig« Schrtibrafel mit einem Bändchen zugtbunden, ist mit verschiedenen Larin brfinblich«n Papieren in deutsch-und hvhmischrr Sprache, am vergangenen Freitag Morgen, 8 Uhr in der Gegend der Constabler Wach« Verlohren worden. Der Finder Wtrö gebeten selbige argen ein Douceur im Nach­richt«-Cvmtvr aojugiben.

Am Freytag ist aus einem hiesigen Hause entwendet worden : Hin groser ganz glätter silberner Vorl giöffel, sich, silberne Suppen« Mel theil« Buqrsp'irqer, theil« Franckfurter Probe, ein kleiner SupverUoffel dkjeichnet s, V. H. drey Lhrtlofftl, cheU» Augrburger thèit« Scanturta ^t# und eine ganz

$em# Tabck Augichurger Probe. Sollte M Sachen jemand an sich gekauft haben; so er­bietet man sich da« auvgelegte Geld zu er- siatten, oder jedem glaubhaften Angeber des Diebstahl«, unter Verschweigung seine« Nah­men« , ein Geschekich von zwey Louisd'or |U machen.

H« sind zwey den letzten Map zahlbar ge­wesene Scheine auf die Kaisers Kör-ial. Ne« serve - Cassa dahier, a»HanL-n gekommen, und vb schock an die Behörde die nöthige V'rkeh- getroffen, daß solche an niemand anders als die rechimäsigen Sig«, lhümer be-ahlt ner- den, so wird gleichwohl denjenigen , die selbi­ge inöt A. No. 177. überbringen wird, eine gute Belohnung jugesichert.

Die bald reif werdende Mirabellen nebst Schwettschen sind auf der Bornburg ju ver­kaufen.

Nachstehende Sachen sind aus Der HM in billigen Preißen zu verkauM:

Flavius. Vegetius, de re militari, Libri 4, nebst Julii Frontini Strategematon.

Elianus, de instruendis aciebus.

Modestus, de vocabulis rei miiitaris, Castrametatio Romanorym ex Polybio. nebst dkm

^ommßntario Stechevii ad Vegetium. D'esiö seltene Buch ist von der Jeysen Edi­tion, Leiden, 1592. in 8 entbeut sehr viele Äusser und Zeichnungen; der Preiß ist drey 6a; olinen. Ferner:

Die Arche Noa von Sawury; und

Zwey Schabracken nebst Huifterdecken E d«m reichsten und anständigsten Muster, eine in Gold, die andre in Silber auf SM« lach gestickt; sind beyde nur zwepwal aufze- /egt worden.

Hin Laden, nebst einigen Zimmern iW s^ sten Stock, sind auf die Messen «W Zimmer aber im zweiten Stock, Monathe- oder jahrwei« zu ve, miethen, in der Svu^^ an der Catharinen Pfone. Auch ist da !<td- Wand in Commtßio» zu piekauff««-