Personen so allerley suchen.
Sir Herr Lanonicus aus dm Niederlanden / der wmig EqOage bei sich führetwünschet je eher je lieber in guter Gesellschaft über Düsseldorf rc. auf gemeinschaftliche Kosten dahin zmuck- Mtssrn. „
Ein Herr der wenig Bagage bey sich hat- wünschet Gelegenheit zu finden r je eher >e he» her in guter Gesellschaft nach St. Petersburg oder auch nur bi» keipzig r Dresden rc. zu- reifen. .
Ein Mensch der rechnen und schreiben auch gut mit Pferden umgehen fan r schon getunt» und gute Zeugniffe hat r suchet Dienst.
Es sucht ene stille Haushaltung in einer nicht abgelegenen Straße ein ?ogrs von 4 bis 5. Zimmern, Kuche^ammrrn n. um Ausgang Septemberoder Anfangs Octodns beziehen j» féhnnt.
Es wird ein ohnverheurateter gelernter Kunsigsktner gesucht, der dar seine gut versteht und sich seines Wohkrerhalten» legitimi- ren sann.
^Emem guten Frauensschneiker, welcher kust Halle in time Diensten zu gehen ^ steht ein Platz offen, bey AuSaeber dieser Blätter kann derselbe erfahren wo et sich zu melden ^at.
Ein gelernter Damensschneider, sucht Dienst bey einer hiesigen ober fremden Herrschaft.
Eine oder auch zwey ganz gute daun hafte TobackeschneiVbäncke, würde man bey billig fubtnbrm Preiß entweder fausten, oder einem darin erfahrnen geschickten Mann zur Verfertigung in Bestellung geben. — Aus dem Nachricht» - 60m tor ist sich deshalb zu melden.
Ein Handlung»- Suöiecl, wünschte in ein« M«rrgt Spccereyhanblung emploviret zu wer- vtN.
^^ âe betagte Kind-magd gesucht, welche schon bey Kindern gedient bot.
, ** "" ^to Reisiwagen für s Personen zu kaufen ges cht.
ÄÄWto’ *'*“"
Es wird ein großer unv getaumigtS ^ wölbe, welche» trocken, und gut verwahren »st, um Waaren zu legen , zu miethen gesucht.
In eine hiesig« Handlung kann ein junger Mensch, zum AuSlausten und sonstiger leichter Arbeit, gegen angemeßnen Lohn gebraucht werden.
Ein Keller von 8 bi» 12 Stück, wird durch Bender meister Jacobi, in der Traubengaß zw It^nen gesucht. ,
Ende dieser oder anfang» künftiger Woche gehet jemand mit Extrapost nach Basel, und wünscht einen Reistges-Üschaftet zu bekommen, das Weisere ist in der Fischergasse Lit. M Nd. 26- zu erfragen.
Ein Mensch der gut reiten und fahren kann, schon als Kutscher gebitnet und gute Zeugnisse hat, suchet Dienstal» Kutscher, Haußknecht oder dergleichen.
Eine Jungfer die frisiern, auch neben sann und seidtie Strümpfe, Spitzen rc. auf neue Abt zu waschen, dabei alle Haußarbeit versteht, wünschet bey einer hiesigen oder frenr- Ven Herrschaft in Evndition ju kommen.
Bekanytmachttvg.
Es hat sich am Dienstag Abends ein weißer Pudel mit T schwarzen Ohren, und auf dem Rücken mit einem schwarzen Fleck gezeichnet, verlaufen; densinigen, welchem er zugelaufen, bittet man, ihn gegen ein gute» Prinkgeld in Lit. K No. 14$ hinter dem Römer zurückzu» brinzen.
Es ist den Alen diese» auf dem Wege von Frankfurt nach Hanau «ine goldene Uhr Verlohren worden, welche außer den gewöhnlichen Stunden- und Minuienzeiger auch einen Datum- und Secundenzeiger hatte. Der ehrliche Finder wird ersucht solche im hiesigen Intel» ligenp Eomtor, gegen ein Douceur von z Fr. d Or gefälligst abjuliefern.
An einem ganz abgeles- en Platz der Stadt, wünschet man ein ganz kleine» HM ß, in eine Miethe zu übrrnetm-n, ober zu fausten, wenn» e» ander» etwaSKttter hat. Wer ^- sagt Au^ geb« diese».