Hm in die Mitte der Stadt gesegene« ge^ Löumige« Gewvlb, hell, trocken u, d" Feuerfest, ist ju vermiethen. Ausgeber drest: Blätter sagt wo.
In der schönsten Gegend der Zeit ist im zweiten Stock ein große» Zimmer, und im dritten Stock ein kleme-e» , mir oder ohne Meubel« monat- oder jährlich zu verlehnen.
I« einer sehr lebhaften Straße ist im ersten Stock ein meublirte» Zimmer monatlich zu vermiethen, und bey Ausgeber ju erfragen.
Personen so aLerley such«».
Es wird eine Köchin die gute« Zeugniß hak, ßdsucht.
Ein Brauknecht, welcher Zeugnisse seine« Wohlverhalten» besitzet, wird nach Westphalen «esucht. e
E« wird in eine hiesige Speeerey - und Italiänische Waarenhandlunq, ein junger Me-sch auf 4 Jahr, gegen ein billiges Lehrgeld in die Lehr gesucht, bey Ausgeber "dieses zu erfragen. Es wird eine brave mit vorihrilhaflen Zeugnissen versehene Köchin in ein hiesiges Hau« gegen gute Bedingnisie gesucht, uni ist das Nähere auf^dem Nachricht»-Evmlor zu erfragen.
Eine au« Brabant gewanderte Familie suchet einen Bedienten, der gute Augmfsi hat, und die französische Sprache verstehet; beym Herrn Baron von Malapert am Hirschzraben.
Eine Person di« im Kochen und Hauswesen auch in allen weiblichen Handarbeiten erfahren ist, auch schreiben und rechnen und einer Haushaltung vollkommen vorstehen kann, schon Schienet und gute Ze » misse Haft suchet Di nst al« Haushälterin , Beschließerin oder der- Hleichen.
Ein noch lediger Mensch, 29 Jahr alt, mit gutem Zeugniß versehen, der eine gute Hand schreibt, und im Rechnungkwes-n wohl geübt auch die Musik versteht, und schon bey -inem Vornehmen Hof in Diensten gestanden, wünscht entweder vornehme, auch sonst anseunlichr Kinder im Klavier infttutren ju können, oder al« Kammerdiener bey einer vornehmen Herrschaft , wenn es auch auf Reisen seyn sMe, angenommen iu werden. Das Nähere gisf dem NachrichtS-CyNstyr.
Ein Frauenzimmer welche« in allen häuslichen Geschäften wohl unterricht t; auch sich hinlänglich mit Attestaten legitimuen kann, suche hier oder auswä-tS als Haußoälterm unterzukommen. Das Nähere ist zurrftagur auf dem Markt SiL ? No. ar»
Eine Magd die kochen und mit aller HauS- arixtt umgehen kann, schon gedient und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Man suchet einen jungen Menschen, welcher von guten Eltern und Erjiehung, auch im Rechnen, gut Schreiben, und in der Französischen Sprache geübt, in ein gut ansehnlich Handlungshaus, h-er oder auswärts, woselbst die Geschäfte in» Große gefü-ret werden, und wo derselbe in Cvmtoirgrschafien und Waarenkenntnisse, die nöthigen und erforderlichen Gründe erlernen könnte, je ebender, je lieber, in die Lehre zu bringen, er konnte die- serhawen iinFil. A No. 94 beliebige Nachnch' gegeben werden.
Bekanntmachuv-.
, Ek wird damit zu wissen gemacht, daß im Hauß De- Frau Haaffn in der großen Eschenheimerqasse zwei Lich'bE^DB»r< sammt Geschirre und Calesche zum Berkaus stehen, wer willens wäre die Equipage jU kauffeu, darf sich allda darum melden.
Ek sind wieder bey Madam Schaaf in Offenbach, in der Herrngasse No. 20, verschie- öene meublikte Ammer , monat- oder jahrweise zu aermicihen.
Notarius Behrend» hat seine bisherigLoS- nuna«i der goldnen Federgaß bey Herm Dllt- mar verändert, und ist mmmebro inderME jergaß bey dem SpeeereykräMek Herrn Schkib rit. 3. No. 257. anjutreffen.
Eine 60 Schu lang und 30 Sch'' ^"j» Remis- , ist ju verkauffen und da« SW^ Lit, C, Nd, 225. zu erfragen.