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in einem Zopf getragen, der übrigens in dem Berliner Accent spricht auf Betretten sogleich nebst den bey sich habenden Geld, Effecten und Scripturen arretiren zu lassen, und al-denn hievon bald gefälligste Nachricht zu geben. Frankfurt am Main den ittn July 1795.

Von jüngerer Lurgermeisterkicher Audienz wegen.

Alle diejenige, -reiche an den dahier verstorbenen Emigrë Mr. Godin, grand Vicaire de Pamiers du Comté dAvignon Schuldforderungen zu machen berech i.,t sind , haben sich in­nerhalb Sech» Wochen, in unterzeichneter Canzley ad Protocollum anzumelden, oder zu gewärtigen, daß kessen Nachlaß an die sich legitimi-ende Erben ohne Caution werde verabfolgt werden. Signatum Frqnckfurt am 29. May 1795.

Gerichts - Lanzl^.

Zu verkaufen in der Stadt.

Fette Spansäui sind auf der grosen Bocken- heimergaffe nächst ander Mehlwâge No. I16. zu verlausten.

Ein 4 1/2 jährig« Fehlerfreye- Pferd, so­wohl zum einspännig fahren als zum reiten , steht billigen Preißer im goldenen Löwen zu verlausten.

Frische Westphâlische Schuncken, Göttin­ger Würste und spanische Brünetten, sind in der grünen Linde zu billigen Preißen ju. be­kommen.

Gegen der teutschen Haußkirche über Lit. O. No. 15. ist eMa gut Haarpuver 6 1/2 Pfund pr. i Rihlr. und Weineßig die Maas zu 22 fr. zu haben.

E.rtra guten Champagner Mousseur und Deil de Peikrft' ist Körb und Bouteillenwei«, die Bauteille zu 2 fL 12 kr. in Commißivn zu verlausten, bey Carl Fried. Bögner, Uhrma­cher , Nachfolger von Herrn Anton Becker bey der Eatharinen Pforte.

Zu vermischen in der Stadt.

^.Da» >n ^e Maynzergasse neben dem Kar- StX3 No. 176 gelegene Haus stehet zu frage? ' Unb ^0^1^ ^* Nähere zu er-

der Stadt gelegene- ge- fest, ist tu ^ mil' ^ll, trocken und Feuer- terfagtwo ^ Ausgeber dieser Blät- -

Ein Geivölb ist zu pttmiethm.

Gegen Ende dieses Monats wird ein kleines Quartier leer, und ist solches aufMonate anderwärts zu vernähen; dasselbe bestehet in 2 Zimmer, 4 Kam­mern, einer Küche, Holzplatz und et­was Meubles kan auf Verlangen mit mehreren Piecen vergrößert werden, das Nähere ist bei Herrn Joh. Schmidt im Saltzhaus zu erfahren.

In einer fe&r lebhaften Straße ist im ersten . bin mtublirtee Zimmer monatlich zu vermnthen, und bey Ausgeber zu erfragen.

Personen so allerley suchen.

Es wird auf künftige Herbst- und folgende Messen, entweder 2 Zimmer vornen heraus auf dem ersten Stock, oder auch ein halber raden für einen Zchhändler in der besten Meß­lage zu miethen gesucht; Ausgeber dieses sagt von wem. 3

Ein hiesiger Bukger-sohn, der bey seinen Es- tern Kost und Logis hat, wünschet in ein hie- slge» Handlungshauß in die Lehre zu kommen. ,..M kvi^in eine hiesige Speeerep-und Ita­liänische Waarenhandlung, ein junger Me.-sch

â, gegen ein billige« Lehrgeld in die Lehr gesucht, bey Ausgeber dieses zu erfragen. ^^^»""E^"stv die kochen und Haußar­beit thun kann, gesucht.

Eine Frau bk im Kochen und übrigen Hau-« ^'»» "fahren ist, suchet Dienst eine stille Haußhaltung.