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Auf btt MttheWengaß 8. 184. «st tmè Etage zu verlehnen, und ein Zimmer mit oder ohne Meubel an eine oder z ccy Personen.

In einem neugebauten Hause auf der Fried- bergergasse ist der ganze zweite Stock bestehend in 5 Zimmern, 2 Kammern, Küche, Küchen- fiüdchen, Holzkammer, Keller :e. mit allen übrigen Bequemlichkeiten zu vcrwiethen, und im Nachrichtrkcmtor zu erfragen.

Personen so allerley suchen.

Ein unverheuratheter gesetzter Mensch ^der als Seeretair und Kammerdiener mehrere Jah­re in Diensten gestanden und gute Empfeh­lungen hat, suchet in dergleichen Eigenschaft Dienste.

t In einem auswärtigen Handlungsbauß, »st für einen jungen Menschen auf 4 Jahr eine Lehrstelle offen, auch kann allda ein Hand- lungsdiener placirt werden, bey Ausgeber die­ses zu erfragen.

Es wird ein junger Mensch in eine Wirth­schaft zur Aufwartung gesucht.

Ein aurwörtiger junger Mensch, von sehr guter Erziehung, welcher latem, französisch, Lella di'sch und teutsch spricht und schreibt, sich auch im Rechnen geübt; wünschet in ei­nem hiesig angesehenen Handelèhauß , die Handlung zu erlernen.

Ein Mensch der frisiren und raßiren kann, deutsch, französisch und holländisch spricht auch gut mit Pferden umgehen kann , schon gedienet und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst hier oder mit auf Reisen.

Ein Labendiener, der gut« Zeugnisse hat, wird in eine Specereyhandlung nach West­phalen gesucht.'

Ein Mensch der frisiren und raßiren auch schreiben kann, schon als Bedienter gedienet und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst bey ei­ner hiesigen oder fremden Herrschaft.

rehnkutscher Gerlach auf der großen Eschen- Heimergaß, führt künftigen Freytag nach Wiesbaden, wohin er noch Personen sucht.

Es wird eine Stallung für vier oder sechs Pferden nebst einer Wohnung zu lehnen gesucht. Ausgeber dieses giebt nähern Bescheid davon.

Eine brave Magd so gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.

Ein junger Mensch der etwa«! schreiben und rechnen , auch frisiren, raßiren und init Pfer­den umgehen sann , die Gärtnerey versteht, schon gedient und Zeugmß hat, suchet Dienst.

Bekanntmachung.

Bei P. I. Döring auf der DöngeSgasse ist zu baden: Grauelscenen der Jacobiner, eine allegorische historische Vorstellung 16 kr. ^Sonntags Nachmittag» den giften May^ ist ein »unger Hlmd von der Konstabler Wacht bis an dir Schlimmauer Verlohren gegangen. Es ist ein Mannchen, weiß, glatthärig, witU schwarzen Flecken, auf der Brust hat et einen kreuzförmigen schwarzen KUck. Man bittet ihn gegen ein Trinkgeld Lit. ® No. 49 in der Tongergaffe wieder abzugeben.

Verwichenen Samstag ist in einem Laden ein Papier mit Geld liegen geblieben, welches dem vorigen Besitzer wieder zu Diensten stehet.

Es sind 4 sehr gute Kuischenpferdc 17 bis iS Hand hoch, stark, gut gleichen-und im besten Stande, rabenschwarze Haare, zu ver­kaufen in dem Garten des Hrn. Kammerherrn von Lersnek vordem Gollenthor.

Den 6ren dieses ist aus einem sichern Hause eine französisch goldene Uhr mit einem glasten GehâuS , wovon das untere von getriebener Arbeit, und einen Cupido bey einem Camm stehend vorstellt, nebst einer stahlenen Frauen- , zimmerkette, woran ein Pettschaft von Silo" mit denen Buchstaben H. E. IVJ. gezeichnet, nebst einem porzelainen Wasserfläschgen, und einem Uhrschlüffel befindlich war, gestohlen worden, sollte sie jemand an sich gekauft ha­ben, so erbietet sich der Eigenthümer dat aus- gelegte Geld nebst einem Douceur wieder zu geben. Ausgeber dieses ertheilt nähere Nach- richt. ______________

Ein großer Hund vpn gelber Farbe, langen spitzen Kovf, lang obgestutztr Ohren, starker Brust und langen Schweif, ist den 6ten die­ses entwendet worden; wer von diesem Hund Nachricht zu geben weis, wird ersucht gegen Verabreichung ein gutes Douceur, dem Nach- richts - Comtoir davon baldige Anzeige j* machen. _____