^mhii ein jungst Mensch al»' Bcdj'entrr gesucht, er muß aber etwa« Schneider oder- Gartnerarbeit verstehen, und mit guten Zeugnissen versehen seyn.
Ein Mensch von guter Erziehung der noch hier in Dienste» stehet, und sich a!« ein braver Mensch jederzeit betragen, und von gut,gesittetem Carakter ist, wünscht als Kammer-Diener, oder bey einer Herrschaft auf Reisen angestellt zu werden. Dagegen verspricht derselbe alles was seiner Pflicht angemessen ist, mit der grösten Bereitwilligkeit zu leisten. Ausgeber dieses sagt den Auffenchalt.
E« wird von honetten Personen eine Wohnung in der Stadt gesucht , bestehend in zwey saubern Zimmern, einer Kammer und Küche, « seyin mit-oder ohne Meuble«, anfangend vom loten nächstkünftige.» Monats Junii bis isten folgenden Monats Z-pt-mber , also zwischen der Meßzeit , weßfallS man sich bey Herrn Stellwag, Gasthaltèr Mv schwarzen Dock an der Hauptwache erkundiHrn kapu.
Ein gelernter Koch der vollkommen deutsch und Französisch spricht , und mit den besten Zeugnissen verschon ist, sucht hier oder aus« Wwärls unterzukommen.
Sin Mensch der gut schreiben und rechnen auch gut reiten, fahren und mit Pferden umgehen kann, schon gedient und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst, er sey als Schreiber, Kutscher , Bedienter oder dergleichen.
Es wird' in ein diesigesHandlungshauß ein Subject von erprobter Rechtschaffenheit gesucht.'
£f wird eine Magd gesicht die etwas waschen und bügeln sann, Ausgkbee diese« sagt wo;
Eine ges?Ste"PersLn die gut kochen, sauber netzen, waschen, bnaeln und stricke» kann, schon bei Herren Officier« gedienel und gute Zeugoissp Has, sichel wieder drrgleichen Dienff ES- wird ein gerä migek trockenes Gewölbe è« «eecht^g-st-chs A!. Ä. No. 126. ist dieser» halb darr W-Ncre zu erfragen.
.Gne Tâantè die schon placirt war, tvtdg, ftcht. t * J£2 ^â une Gouvernante
Bekannimachuvg.
Üne Berliae fran^oise bien condition- née presque neuve , fond verd & doub:de en drap verd, avcc une grande vache. â vendre â Dillenburg, s’adjrelTer chezM. Forelle, Medecin au dir Dillenburg. On pourroit échanger la Lerlme, contre us chariot de poste allemand.
Liebhaber der Predigten des vor kurzem hier feelig verstorbenen deutsch reformirtenPredige. s Herrn I, C. Krafft, können beyJ. I. Weitz in der Brauerey am Eck des Rahmhofe«, eine ( gedruckte ausfichrliche Nachricht erhalten, von Papier, Format, Druck und Prtiß^, einer auf Subskription vorhabeuden neuen Sammlung derselben, wozu schon viele Liebhaber vorhanden sind.
Ein Fuhrmann hat verwichenen Dienstag 2 Kisten H S glo. 2^7 und 258- ohne Frachtbrief mit anders gebracht, die dem sich dazu legitimsten könnenden Eraenthümer zu Diensten stehen bei Herrn Müller in der Stadt Wm.
Er ist vom 27IIen bis zum 28sten dieses Monat« in der Nacht in der Königl. Preuß. Feldbackerey zu Fechenheim , ein bräunet Wallachpferd mit einer weißen Bläffe auf der Stirn gestohlen worden. Derjenige also dem dieses Pferd zu Gesichte kommen sollte, oder sonst Wissenschaft hiervon erlangen kann, beliebe hievon die Anzeige dem König!. Feldbäckereyamt zu Fechenheim gegen ein raisona» bst« Douceur zu machen.
Elisabrth Frid. Pfaltz auf dem Römerberg hat wieder neu erhalten, schöne engl. Kattun^ Pariser Stick Chenillen und Seide, in allen Farben nach den Schattirungen , und letztere sowohl gedreht ole offne Hamburger Sayet von verschiedentr Qualität und Farben, Flach«.
Eine Partie weiße Bielefelder Leinwand in ganzen und halben Sücken von 30 bis zu Rihir. 60.. pr. Stück ist angckommen bey
Ludwig Gebhard , auf dem Mar^.