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Dienstag den 2. Zunii Äormitiag» ii Uyr, solle hinter der SchliMmauerAt. D. No. ic.. 8. aUftkp Material - Waaren, Schreibbücher und a- dere Effecten an den KknMètenden gegrc- Sietd) baare Bezahlung vffeMch verkauft werdm. Francksurt den 21. May 1795.

Von jüngerer BukgermeisterUchen Audienz wegen.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein vierfitzigtt fth-e gemächlicher Berliner Rcisewagln ist zu verkauften , und da» Nähe­re unter der Catharinen Pforte F. No. 84* zu vernehmen.

Eine Orgel vor Canatim-Dozel zu ler­nen, und ein kupferner Kessel von 7 oder 8 Eimer, sind auf der AllerheiligengaßAt. B. No. 78. zu verkauften.

EmStrarburger Tafel Service von Fayen- re in Farben , stehet zu verkauften kit. F. No. 79".

Eine englische Berlin Loupe nach dem neue­sten Geschmack, stehet auf dem kleinen Korn- marckt im Gasthaus zum Ritter D zu ver- kauffen.

Es stchet eine noch fast ganz neue für zwey Pferde sehr leichte Chaise, welche so wohl in d?r Stadt als auch auf Reisen gebraucht wer- denkann,;u ve-kauften, bey Herr Kern, Mah­ler auf der Bcckmheimrrgafte, ist dar Nähere zu erfahren.

Eine ganz neue Braten - eher Backröhre, wie auch ein Re.enfcß mit e ftrnen Reif, ist zu verkauften Lit. H. No. 52.

EMa feines Puder 6 Pfund per i Rthlr. btnebst feine Tchocolad , ist zu haben bey F. Herle an der Faulpompe.

E» stehet fine Parthie Purpur, oder svze- nannte» Lufiholtz, billigen P-eiße» zu ver­kaufen.

Bip Johann Caspar Roth , Kramer in S-cchsknvausen in der Rittergaß No. 44. sind gute dörre Schwetschen zu haben.

Ein noch wezng. gebrauchter ganz moderner Reisewager, für zwo und vier Mesonen gedeckt,- steyet zu vetTaufen.

Ein schöner und leichter Phaeton, ist iu ölstt^m P - zu verkauften

Ohugefeh. 20 Beniner di,jährige» Clerheu, sind zu ve kauften.

Zwey junge Moprhunde sind zu verkaufen.

Ein sehr schöner groser nußbaumener Klei­derschrank, mit silbernem Schild, ist um Platz zu gewinnen zu verkauften, bei Ausgever Cie» f« zu erfragen.

Zu vermiethrn m drr Stadt.

Da» in der Maynzergaß neben dem Carpfcn At. I. Ro. 176. gelegene» Hauß steht zu oer« miethen und daselbst das Nähere zu erfragen.

Ein schöne» Helle» Zimmer mit Meubeln vhnweit dem Metzgerthor, ist zu verlehnen.

4500 ff. Pupillengelder, sind auf gute ge­richtliche Insatze au»jukeihttt bereit.

In der Graubengaß G. No. 137. sind zwei Stuben mit oder ohne Meubels zu verlehnen.

Z bis 4 Zimmer sind Monatweiß zu ve?leh- nen, und können sogleich bezogen werden.

, Es liegen 1800 fl. auf gute gerichtliche Jn- sätze parat aurzulehnen.

Ein scheoimäsiger ro Stück haltender Kel­ler, ist zu vermiethen.

iit. C. No. gl. auf der FrirLburgergaß r ist ein feuerfeste» Gewölk zu verlehnen , wel­ches gleich kan bezogen werden.

Ein Mannsplatz in der Catharinen Kirche in No. 128. der 4k Sitz, ist zu veilehnm«

Personen so allerley suchen.

Es wird in der Gegend der Schnur- Fahr, oder Töng<»gaffr für eine stille Haushaltung eine Wohnung gesucht, so etwa in 2 Stuben und Kammern ^ und übrigem Nöchigen be­stünde.

Eine braue mit guten Zeugnissen versehene französische Kindermagd, wird gesucht.

Ein junger Mensch, so allhirr sime?ehr- stMen geendiget, wünschet zur Erweiterung seiner Handkungswissenschaft entweder hier- oder außerhalb sich der Geschäften zu widmen, fr I No. 163 ist hiervon ein mehrere» yi er fahren.