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En Mannwelchkr in Kaufmännschen Rech- jungen und dopprlten Buchhalten gründliche Anweisung geben kann, und der französischen Sprache mächtig ist , wünschet einige noch übrige Stunden auezufüllen, Liebhaber zur Instruction zu finden.

Ein junger Mensch ein gelernter Schneider der schreiben und rechnen kann, schon gedie- rietund Zeugniß hat, suchet Dienst alt Keller, Bedienter oder dergleichen.

Es wird rin Garten sammt Gartenhauß von 7 oder mehreren Zimmer, Kutschen-Re- mch und Stallung, auf diesen Sommer zu tlehnen gesucht.

Ein Forte piano wird Monatweiß zu leihen gesucht, weitern Bescheid erhält man in Lit. Ä. 'No. i. an der Catharinen Pforte, geg«n der Sonne über.

Ein junge» Madgen, das mit nahen und Haußarbeit umgehen kan, auch wegen seiner Treue und Wrhloerhalten gute Zeugniße hat, suchtDienstbry Kinder, oder als Haußmadgen.

Bekanntmachung.

Wer Zahlung tn leisten hat, an die ver- Pörbène Frau Köbig Modo Rothe, wird höf­lichst ersucht » dj-ftlbe an einen von beiden Herrn Verwundern Joh. Hildebrand, Gold- ardriter, oder Joh. Haan, Perugenmacher- rveister, in der Bendrrgasse, gefälligst ahju- gtbtN.

E» ist in vergangener Ostermesse.i Stück ■Hau und weis gewürfelten Kalisch entweder »so liegen geblieben od«r jemanden unrecht zu­gepackt worden; sollte sich solches finden so ersuchet man t» bey Herrn Jacob .Passavant 'SiL I No. 63 abzugeben.

Vergangenen F'cytaz den Sten diese», Morgen» u Uhr, ^u eine arme Dienstmagd von der Bockenheimergasse durch die Catha­rinen Pforte, Dongergasse , bis an den Schönberner Hvs eint weiße doppelte Hals­binde mit einer Borde verlohren, da sie solche ersetzen muß , so bittet sie den Finder um Zu­rückgabe derselben gegen eine billige Beloh­nung.

Ein Mann der sich rühmenffann, die nun» mehro in die Ewixfeit gegangenen Herren Flügel, Aoemann, und Schirmer zu seinen Lehrern gehabt zu haben, und nachher sseben- jehn Jahre auf einer öffentlichen Schule die Rechenkunst und Buchhaltung gelehret, sich aber nun als hiesiger Burger hier häu«lich niedergelassen hat, bietet einem Hochverehrli- chen Publikum, da er noch einige Stunden des Tages nebst feinem Hauptgeschäfte frey hat, seine ergebene Dienste in bemeldeten Wissenschaften ân , und ve. sichert die.aufrich­tigste und besonder» kürzeste Bedienung. C- wohnet in der Münzgasse Lit. I No. ir§>

Ein kleines weise» langhärige» Hündchen mit braunen Ohren und Fleckchen auf dem Kopf, hat sich vergangenen Donnerstag ver- lauffen, wer solchen dem Eigenthümer ^rr im Nachricht» Comtor zu erftagen ist?) i«1 -rück bringt., soll ein gutes Recompevhh^en.

H» ist »ergangenen Donnerstag ein roch Ostindisch Sacktuch verlohren gegangen, wi­es in die TöngeSgaß Lit. H. No.156. zwey Stiegen hoch bringet, bekommt ein gut compentz. —

So eben ist erschienen und bey dem Buch­händler Zeßler zu haben; Pu'vatqedanken über die Lehre von der Un­sterblichkeit der gest : herautgrgeben. von einem Zweifler, 30 fr. . .

Wen wird ein solcher Gegenstand nicht wterej- ' Pren, der von rinevsolchen gritrb^ancfjr wurde? Die Gründe sind mit Btschti^ndut und Schonung dargestellt und der Schl die­ser kleinen Schrift so angenehm, daß.man e« «ULch der -weiblichen-Lesewelt als ein Buch zur llnterhaltung in die Hände geben kann. Ueber- Haupt ist dieser wichtige Gegenstand so behon- i delt, daß er gewiß einige Aufmercksawien verdient. ____________ ___

Joh. Mich. Meckel au» Hamberg, legi-e^ in der Breiteygaffe B 128 empfiehlt W be­stens in Vertreibung und Aurrottunq Wayzen ; und will bis nach abgelegter Pro»? dafür verbindlich bleiben. ___.__