Frankfurter
Frage und Anzeige ^Nachrichten
(»eiche auf dem kleinen Hirschgraben Lk. F 77 Di-nstagS *♦ Freitags ausgegebeu werden.)
Mit R°«W,KayfiU. Maj. allergEgstem Prlvilkgw.
%l 804 'l°"H°4-dItn und H°ch«,I,-n Magistrat» â.-oögânstlg« iS-wIlllM»,.-
Rs. 13. Freitag, den 13. Febr. 1795.
Bekanntmachung
- Wigm der bisherigen großen Kälte, war es unthunlich, sich mit dem Vek^ k ?dn!ängst benahmten und noch übrigen, sehr gut conditronirten Meublen ^ougeden, i§o aber können solche besehen und Kanfliebende abgegeben werden.
Der bereit« in diesen Diaitern angekündigte öffentliche Verkauf der von dem verstorbenen Herrn Bauschreiber Persch hinterlassenen drey Weinbergen von ohngefahr zehen Morgen derbrrg, wir» nun, nach gehobenen Hindernissen, unfthlbahr Freitag den 2oten Februar 179>‘ Vormittag um ro Uhr, im Porzellchnhof dahier, und zwar im einzelnen vocgenommen wer- den. «auflustige , die diese Weinberge vorher in Augenschein nehmen wollen, bestrben sicheren-
Samstag den 14. Februar d. J. Nachmittags um 3 Uhr, soll mit Hochobrigkeitlrcher Erlaubniß das Gasthauß zum schwarzen Bock bey der Hauptwacht gelegen, öffentlich an den Meist- bietenven m dem Hauß selbsten gegen baare Betahlung verkauffet werden , und ist bis dahin täglich zu besehen. Der Hierouf gleichfalls vvrzunkhmtnde öffentliche Verkauf der sämtlichen Mobilien und Effecten und die darzu bestimmte Tagen aber soll noch besonders in den hiesigen Nachricht-blattern bekannt gemacht werden. Franckfurt den 30. Jan. 1795.
_. x^^<n Mittwoch den ig. Febr. werden in der Behaussung des Herrn ManSkopff m der Vtavt Allee, die Meubles und einige« Haußaeräth, von Herrn Admiral Baron von «inckcl, öffentlich an die Meistbietend« gegen baare Bezahlung, durch die geschworne Au-ruffer auegt» hüten werden, bestehend« in Bettstellen, ein eichener Schranck, zwei) Dutzend Stuhle, zwey Canapee, Spul-Tische von Mahoni Holtz, und dergleichen auf Mahoni Art, ein Toillet-Se- "ktaire von Roftnhyitz, <jn grosses Büffet, zwey Bureaux mit eingelegter Arbeit von altem