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man bis dahin jur allenfallsigen Besichtigung behülflich seyn wird, ersucht , sich bey der Ver­steigerung um die bestimmte Zeit im Porzellanhof in der Stelzengasse einzufinden.

Es wird hiemit bekannt gemacht, datzauf Hochobrigkeitlichen Befehl künftigen Sonna­bend, den 24ten Jenner Nachmittags um 2 Uhr , die in der Maynzergaffe Lit. J. No. 219. befindliche Behaussung des ausgetrettenen Parfumeur Schwind, durch die geschwornen Herrn Ausrüffer an den Meistbietenden verkauft werden solle.

Um denen'öftern Aufforderungen, von meinen führenden Nordhäußer Brandewein auch im kleinen abzugeben » zu entsprechen, zeige hiermit an daß die Maas vom besten Probe halten­den Nordhäuser Brandewein zu 44 fr. und von einer geringern Sorte;'» 36 fr. in meiner Be- Hauffung zu haben.

Iohannes Caspar!,

an der großen Allee Lit. E. No. 236.

MisHochohrigkeitlicher Vergünstigung, soll das, der Wittib Feuerbach in der Maynzer- gaffe gelegenes Hauß Lit. I. No. 257. au« freyer Hand verkauft. werden, und kan man täglich das Hauß in Augenschein nehmen, und bey den Feuerbachisthen Erben, im Hause seibern das

Nähere erfahren. <

In der Wilhelm Fleisch« rischen Kunst- und Buchhandlung, in Frankfurt auf dem kleinen Hirschgraben, ist angekommen : 1) Toilettengeschenk^ für Frauenzimmer, auf r^;. mit 12 illuminirten Modekupfern und verschiedenen andern; Stuttgard, gebunden, mit Fuiterat, ist. 12 fr. 2) Almanach zur Kenntniß der Preußischen Staaten, für Reisende und Myn- mische herausgegeben, 1795. Mit einem ganz neuen Plane von Berlin und dem Thiergarten, und 12 Kupfern, welche malerische Ansichten au« verschiedenen Gegenden der Preußischen Staaten enthalten, 8- Berlin, sauber gebunden, 2 fl. 48 fr. Derselbe franjösisch um den­selben Preis.

Mittwoch den 28!e.n d. M. Vormittag« 9 Uhr, sollen in des Ausrusschreibers Reichards Behausung an der großen Allee, eine Partie sehr schöne Mannekleider,, dergleichen eMa feine Ober- und Unterhembder und sonstige« Leidgerath, sodann 16 sehr schöne Tafeltücher mit 26 Dutzend Servietten, dergleichen Tischtücher ohne Servietten, sehr feine und andere Betttücher, Handtücher, weiße« Kopfzügen, Vorhänge, ei ige gefiepte Decken , Matratzen mit Pferds- Haar, und Federbetten, und zuletzt eben 1/2 Ohm Wein und einige Zuckerhüthe, an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung verkauft werden.

Mit Hochvbrigkeitlicher Erlaubniß sollen Montag den 2ten Februar, Vormittag« y Uhr, der verstorbenen Fräulein Susanna Maria von Bienenthal gehörige Effecten, bestehend in Sil­ber , Kupfer, Zinn, Eisen, Meßing und Holzwerk, in der Wohnung der seel. Fraulein im Junghof, öffentlich durch die geschwornen Ausrufer an den Meistbietenden gegen baare Bezah- tung verkauft werden.

Zur 68sten Provinzial-Utrechter-Lotterie, welche in 5 Classen eilig,theilt ist, und ein Ca-ital-Gewinnst von 365000 fL—ausjahlt, sind jur ersten Classe, so den 2ten Febr. a.- r-