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Frankfurter

Frag» und Anzeige» Nachrichten

i (weicht auf tém AetstauMrr- RL G As- §4 Diknsisgs 0- IrektagS auSgegeten werden.)

Mit RöNèfch - Ksyser!. Maj. allergnâdigstem Privikgis.

Wie auch eines Hochedien und Hochwei'ftn Magistrats grosZünstiger Bewilligung.'

I Ns° 86. DLeuW, Den 14. October 1794.

B t ? a n ir t m a ch u n Z.

Da seit einigen Tagen verschiedene der hiesigen Gastwirthe dis ihnen zugewle- krne ohnehin nur abwechselnde Eisquartirüng mit der Entschuldigung abzuwendr« glaubten, daß bei ihnen viele emiZrirte Personen logirten, mithin ihre Gasthäuser besetzt seyen; diese Einwendung aber zum Nachtheil des Einquartirungs - Standes MzâT finhen kann. So geschiehet Hierdurch die aus der Nothwendigkeit der Sache "geschöpfte ernstliche Errinnerung , bei künftiger Beherbergung fremder Personen vorzüglich den Bedacht auf die Unterkunft der-von Zeit zu Zeit ohnehin in einer gewissen verhaltnißmäsigen Reihe und Cintheiiung ihnen^ugewiesene Ein- guartirung, der Personen und Pferds unfehlbar und so gewis zu nehmen, als eines reden eignen Ermessen nach jene Entschuldigung von unterzogenem Amt künsighin keineswegs mehr angenommen zXwerdm vermag. Frankfurt den 6tm Octoder 1754. - .

Ewartier-Amt.

Vier schwarze Kutschenpferde sind zu verkauffen.

Dienstag den 2iten Oktober, Vormitrags 9 Uhr, sollen in der Feyhischen Behausung ver­schiedene Sn'icken Vrlbel, Everlasiing, Serge de Berrp, Nanquin, Lrrrracan, Camlol rc. re. an den Meisibietendèn öffcnUich gegen haare Bezahlung verkauft werden. Frankfurt den ipttit «cpl. 1794. \

Von (fiterer Burgermersterlicher Audreft« wegen.

Mittwoche den izken dieses, DormittagS ir Uhr, sollen in der Fephischen Bchgusung km tannen Eommod, ein spanisch Röhr mit silbern Knopf und Bügel, drep teihtücher> e>»