Einzelbild herunterladen
 
  

Montag al» dm igten dieses, soffen nach Vollendung der Frau Wittib Waltz feef. Mm- tel- Versteigerung, neben der Karmeliter Kirche Fit. I. No. 232. auch eine grose Parthie Enz- Lsitze in Gold plattirte Knöpfe, um einen billigen Preiß verkauft werden.

In der Johann Danie! Hupp» Wittib und Philipp Wilhelm Schmidt« Debit-Sache ha- : tm sich in Befolg, der repreduckrtenEdickal- Ladung vom i8- Iunii 1794. Montag den aalen October 1794. Vormittag» 9. Uhr, sämtliche Interessenten in hiesigem Rathhauße vor Ser an. geordneten Schöffen -Deputation zur Erklärung über do» angebrachte Gesuch, Liquidation ih­rer Forderungen und dem allmfallßigen Priorität»- Verfahren , bey Vermeidung de» vorhin angedreheten Präjudice» einzufinden. Signatum Franckfurt am Mayn den 6ten Oct. 1794.

(L S.) Gerichts , Canzley.

Zu verkaufen in der Stadt.

2 schwarze 8 bis sjâhrige Kutschen- Pferde sind zu verkauffen , und. im Weydenhof No. 32 zu erfragen.

2 schöne schwärze sjahrige Kutsichen-

Pferde und ein schwarzbraunes -Reit- Pferd ein Endländer, stehen im alten Schwaben dahier zu verkaufen.

Bey Frau Seiler in der Sandgasse ist wie-

der eine Parthie Mouffelin, sowohl in ganzen > Stücken, als Rester, Halstücher von allen

Sorten und Preisen, auch Halbleinen- und Doppeltleinen-Tuch, angekommen.

Zwey schwarze Kutschenpferde sind zu ver­kaufen im Weidrnhof No. 49.

Eine Siebenbürger Kohlfuchsstutte mit ei­ner Blesse, alt 7 Jahr, und ein fünfjähriger Mecklenburger FuchSwallach mit einer Blesse, sind zu verlaufen. . Beide sind vollkommen zugeritten, und stehen im Nürnberger Hof, wo sie jede» in Augenschein nehmen kann.

t Eine in gutem Stand sich befindende vier­rädrige Halbchaise, auf Reisen zu gebrauchen, stehet zu verkaufen. —-. ........ . -

Bey Joseph Acker auf der Fahrgasse neben . .. . x »^^ ;*., mit

dem groß-n Faß, ist echter Champagnerwcin Es stehet der 2.e und z.e S '■ ^, in vorzüglicher Güte zu bekommen. 3 heizbaren Zimmer , /wer Kuck ' i ‘ *

-- - - - - - mern, si v. Privet, ein Stuck vom ' i Kammer auf dem Boden und fenften a Bequemlichkeiten , ganz oder Sloekweiff i

^ verlehnen, und fan in 8 bis 14 ^t^’L

find daft.^k fthr.schont Swpfen'däsHundM M^erden , bey Ausgeber dieser Blauer a 52 kr. zu haben. ^«heke.

Mallagawein, von der besten Sorte die Bouteille a 52 kr. wird in der Mainzergasse Lit. I No. 41 verkauft, und die leere Bou-

teille a 6 fr. wieder zurück genommen. Auch

Zwey große eichene doppelte Ladenihürin mit cißernen B uden, Schloß und Schlüssel, eine Fensterthür und Fensterladen ist au» der

Hand billig zu verkaufen.

Es ist âffbur eine rie-sitzige Reisechaise jâ verkaufen; die Auskunft davon ist im Römi­schen Kaiser bey Hm. Krug zu haben.

Ein Mecklenburger brauner Wallach, 2Zoll groß, 8 Jahr alt, gut englisirt, gut gerittenj mit schwarzen EglreMiiâren, 4 weißen Fußen, und einer schmalen Blâffe; â deux mains {U pebrauchen, ist zu verkaufen; da» Weitere ist auf der Fabrgaffe Lit. A No. 166 bey dem K. P. Hauptmann v. Seydlitz zu erfaßen.

Zu vermiethen in der Stadt.

In einer der Lebhaftesten Straße sind zwey ancinände.-stossende schöne tapezierte Zimmer, monatlich zu v-rlehnen. .

Ein weublirter Logis von vtrschledenenZim- mern und vieler Bequemlichkeit ist auf ve» Bockenheimer Straße E. 85- Ju ver Miethen,

und gleich zu beziehen. . _ .

S» können i auch 2 Zimmer mit Mick monatlich, in einer schönen Straße verlegn«