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ft S"-m, w-ift und «uf. Fkastek, in aller- tWMN P Mn, hat fein Gewölbt bey Tik. Frau Doétor Buyn in der Höllgaß, dem wei­sen Hammel gegenüber ?il. M. No-. 203.

Ordinaire Schockleinen zu Säcken oder son­stigem^ Gebrauch von diversen Gattungen und Preisen sind in Menge, auch fertige Säcke von 56, 61 bi» 7,5 Gulden das Hundert, sind ' pt bekommen bey

Bernhard Wantzel

auf der Buchgaffe.

Joseph Tavola von Rastadt- hat dermalen sein in der Ziegelgaffe an dem Liebfrauenberg gehabtes Gewölbe allda gerade gegen über in einem der errichteten Läden No. H. für diese und folgende Messen verlegt; Verkauft, wir gewöhnlich, eptra fein Provencer Oehl, Sar­dellen , Eapern , Trüflen, Morglen, verzuk- kerte Pomeranzenschalm, Citronat, Puder und Stärke, Ehocvlat, Bouteillenstopfen und sonsten aridere dergleichen Waaren ; aller in billigsten Preisen.

Meinen Freunden und Bekannten ich hiermit an, daß mein Compendium übers -jhuchhaiten, das bisher in den Buchläden vergeblich gesucht wurde, bisvndecs Mein kaufmännisches Rechenbuch, worinnen alle beym See- und Landhandel vorkommende Terminologien in ihrer Anwendung erklärt; so wie auch die kleine Abhandlung über die zweckmäßige Erziehung des Kaufmanns , er­steres für 2. ff., da» 2te für i ff. 30 fr.' und das letztere für 12 fr. bey mir selbst zu haben sind. A ich zeige ich zugleich an, daß ich nun« M'hr so eingerichtet bin , junge Leute, die sich zu Kaufleuten bilden und unterrichten lassen wollen, zu mir in die Kost zu nehmen. Allen­falls können auch schon erwachsene Jünglinge, als Händeltdikner, nach Michaeli d. J. sich, ZU Abwartung meiner Vorlesungen, zu Berich- stgung ihrer praktisch erworbenen Kenntnissen »ber die hohem Wissenschaften eines cullivir- tm Kaufmanns, einschreiben lassen. Die gavze Zeit,: die Jemand darauf zu verwenden hatte, wäre sechs Monate, und in dieser Zwischenzeit könnt» ft den Cursum leicht un&

wohlfeil genug beendigen. Unser Gymnasium ist übrigen« so eingerichtet, daß nicht allein der Gelehrte, sondern auch der Staats- Und Weltmann Gelegenheit zu seiner Ausbildung findet, indem für ganz geringe Bezahlung- französische Sprache, Tanz- und Reitkunst täglich geübt werden kann.

Kruger,

Lehrer im Buchhalten und übriger kaufmännischen Wissenschaften am Gymnasium zu Weilburg.

I. E. Krause aus London, im Hauptein­gange des Römers No. 63 empfiehlt sein La­ger lackirter Waaren aller Art, auf Zinn, Blech und Papiermachee, als: Theemaschi- nkn, ganze Dejeunees, Caffetfiltrirmaschinen, Schwenkkessel, Urnen, Potpouri», Blumen­töpfe, Dosen mit seinen Gemälden, Leuchter, Girandolen, Schreibzeuge, Strickkörbchcn«, Tische, Präsentirdretter u. s. w. sowohl im ganzen als einzelnen Verkauf, zu solchen Preisen, die keinen Abzug leiden; auch em­pfiehlt derselbe seinen Meubles- und Spiritus- lack für Liebhaber. Ein tragbares engländi- schtS Roulet, oder sogenanntes Rouge & Noir ist ebenfalls bey ihm zu haben.

Eine zweysiyige Reisechaise, um bald, sicher und gerade nach Botzen oder weiter hin nach Italien reisen zu können, stehet zu Diensten ; ist auf dem Eomödienplatz beym Wagner- meister Hofmann Lit. E. No. 190. zu erfra­gen.

Ein Partiechen feiner Holland.. Zimmel, von ohngefehr 15 Pfund, in ausgesuchtem langen und von kurzen ganz abgesonderten Stangen (wer das Ganze oder wenigsten» et­liche Pfund nimmt, dem werde ich den an­nehmlichsten Prsts stellen); ferner frischen grünen Kräuterkäse, alle Sorten LiqueurS, Arrac und Eonjar;. nebst dem feinsten Hanè- verischen Flach» , und daS so beliebte Mag- saamenöhl rein und von vorzüglicher Gülè, kann man wieder bey mir haben.

Christian Friedrich Götz, auf der Zeil,