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<^m Herr wünschet je eher je lieber mit -e- wand der einen eignen Wagen hat, in Gesell­schaft nach Wien zu reisen.

. Zwey Personen, welche mit dem Anfänge der nächsten Woche nach Engelland zu reisen gesonnen sind, und wenig Gcräthe bey sich ha­ben , aber mit keinem eigenen Wagen versehen, find, wünschen diesen in fremder Gesellschaft fu finden.

Eine Jungfer welche gut mit Kinder umge­hen, auch gut nâhen und stricken kan und gu­te Zeugniße hat, suchet Dienste.

, Kutscher Reuter auf der grosen Gallengast, fahret Morgen nach Wiesbaden, «nv kan noch Personen dahin mitnehmen.

Eine Magd, die in der Kuch und Hausar­beit erfahren, und gutes Zeugniß hat, wird gesucht.

Ein Handlungsbedienter von gesetzten Jah­ren, welcher noch jetzt in einer auswärtigen Specerephandlung serviret, auch die dahin ein­schlagende Scripturen verstehet, wünscht hier in diesem Geschäft oder auf Reisen re. ange­stellt zu styn, man giebt hinreichende Versi­cherungen von seiner Rechtschaffenheit.

Es wird ein mittelmäßiges Billard nebst Zugehör zu kaufen Ltsiicht.

Ein-Mädchen von guter Herkunft und Erziehung , das hinlängliche Fähigkeiren besitzt, die Stelle einer Kammerjungfer ver­sehen zu sannen : wünscht entweder hier, oder , außerhalb , eine ihren Verdiensten angemesse­ne Unterkunft, nähere Auskunft giebt Ausge­ber dieses.

Ein auswärtiges Frauenzimmer von guter Familie, das gut nehm, stricken, waschen und bregeln, glich rechnen und schreiben kan, . wünschet als Ladenjungfer unterzukommen.

Bekanntmach uns.

Meinen werthen Freunden und Gönnen» mache hiermit bekannt, daß ich meine Woh- ' nung verändert habe, und gegenwärtig bey Herrn Kappel, Schremermerstèr. im Schle­singer Hof auf der kleinen Galkengassë, wohne, und fortfahre Pferde in Kost und Versorgung anzunehmen, mit der Versicherung der besten Pflege und Auftvartung. ..

Leidenthal, Pftryeauskecher.

In einer sehr angenehmen Straße, sind zwey ouchdrey Zimmer mit oder c ne®Ä, Habt cde K-^alwrift an einzelne Personen zu vermielken, wo, sagt Ausgeber die ft».

In fit. F No. 173 ^ l^

«affe siedet ein Logis WM Stuben , Küche, L Kammern und etwas Keller zu vermte-

In der golvnen Setergaffe bey Honecker ist 6n groß Logis zu verlehnen, und gleich zu be- ^ Am Bockenheimerthor fit. E. Nr. 97. ist ter erste und zweyte Stock, mit MeubleS, an einzelne Personen zu vermiethen; kann so­gleich bezogen werden.

Das ganze Haar auf der Allerhètligmgasië fit B No. 173. welches nunmehr von Ein­quartierung leer ist, ist nebst Stallung und Remisen zu verlehnen; allenfalls kann auch der daran befindliche, einen Morgm hal­tende Garten mit ver miethet werden. DaS Nähere kann man im Pfulhof auf dem Roß- mârktvernehmen.

Ein Logis für eine ledige Person, ist mit oder ohne Meubeln zu verlehnen.

Es stehet der erste, zweyte und dritte Stock, jeder mit drey heizbaren Zimmern, einer Kü­che, Kammern, Privet, ein Stück Kellèr, eine Kammer auf dem Boden, Waschküche und sonst alle Bequemlichkeiten , ganz oder stockweise zu verlehnen, und kann bis zu Ende dieses Monats bezogen werden. Das Nähere ist zu erfragen bei Schreiner meister Birkenholz im Bruckhof No. 4.

Personen ss allerley suchen.

Ein junger Mensch von rechtschaffenen Es­tern , wird in eine ohnfern Franckfurt gele­gene Stadt al« Ehirurqus in die Lehre gesucht, Amgebrr diese sagt pa- Weitere.

I .... .ckn eine Speeerey- Handlung wird einauS- M ' bärtiger lunger Mensch der rechnen undschrei» ven kan, mit oder ohne Kostgeld in die Lehre r kehnkutscher Funck auf der Mengaff, fahret lU!,ftWn Samstag nach Wiesbaden und sucht noch Personen dahin mitzunehmen.

Eme im Kochen und Backwerck Perfekte- chm, suchet Dienst. * 1