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sondern, wie esj-de-Orts unumgänglich erforderlich ist, gefördert, mithin dieselbe auf die er­folgende Quartieramts-Anweisungen unweigerlich ausgenommen werde. Frankfurt den 7t» Iulius 1794- .

Ouartter-Amt.

Zu verkaufen in der Stadt.

Beste alte Schweizerköß , da« Stück 1/2 Centner wiegend, Sclieate westphalische Schnu­cken und Braunschweiger Würst, Flinten und Feuersteine, feine und extrafeine Bouteillen- Stopfenbcy 1000 unb lovtert, viele Sorten fremde Weine m. Englisch Ale, Porterbier, Medoe, und Pontack, nebst ächten Braun­schweiger Chi-orien- Coffee, 9 1/4 Pfund für 1 Rthlr. verkauft Berly in No. 56. großen Hirschgraben.

Zu vermielhen in der Stadt.

In einer angenehmen und lebhaften Straße, ist der ganze erste Stock zu vermiethen, beste­hend in 7 Zimmer, eben so viel Kammern, st v. Privet, geräumlichen Vorplätzen, einer Küche, einen separaten Keller zum schroten, und großen Boden, nebst gemeinschaftlichen Hof, Waschküche, Wasser-und Regen-Pom- pe, Ausgeber dieses sagt wo?

Ein ?egis gleicher Erde mit allen Bequem­lichkeiten und mitten in der Stadt , ist zu vermiethen.

fit. C. No. 35. sind 3 Stuben , 2 Kam­mern und eine Küche, mit allen Bequemlich­keiten zu »uKutty n.

fit. D. No. 115. ist «in Logis, eine Stiege hoch mit Meutles zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Ein junger Mensch der gut Schreiben und Rechnen auch etwaè Französisch ton , und die Schneiderei versteht, suchet Dienst als Bedien­ter oder dergleichen. ;

Es wird ein geräumige« Gewölbe zu mie­then gesucht, da« Nähere ist fit. F. No. 57. zu erfragen.

Eine Magd die Französisch spricht, alle Haußarbeiten verrichten kan , und Zkugntp

hat, suchet Dienste bey Kindern oder der­gleichen.

Es wird ein Papagay nebst Käfig billigen Preise« zu kaufen gesucht. Ausgeber dich» giebt nähere Nochrichr. . .

Ein Frauenzimmer, welche mit allen Hand­arbeiten gut umzugehen weiß, wünscht als Kammerjungfer oder Beschließerin any^euT zu werden.

Ein auswärtiger Freund wünscht seinm Sohn in eine hiesige Detailhandlung, wo derselbe etwas rechi« zu lernen Gelegenheit hätte, in die Lehre zu thun , und würde sich in Bekref der Eonditionen billig finden lassen. Das Nähere darüber ist in der Schnurgasse fit. T- No. 7z. zu erfragen.

Ein gelernter Kunstgärtner, der in allem, Was in sein Fach gehört, Erfahrung und ge­gründete Kentniffe hat, auch dieOekovvM versteht, sucht Dienste._ _

Jemand , der in einem h'kstst^ Ärm­lichen Handlungehav« sich gezenwarug 9 befindet , und sich verbindet m MM u französischer Sprache den Bnefwech^ i» führen, sucht hier oder auswärts M ^« lungsdiener unterzukommen, das Mey auf dem Römerberg- fit. J. No. 163. H erfragen. . _

Bekanntmachung.

S Paar geschnittene Weibsermel von Eng­lischer Leinwand, und 4 Paar drtto"^^ von holländischer Leinwand , fiuv au . Hiesigen Hauß, entwendet worden , st u > ^ mand diese« erkauffet haben, ^ r â ansgelegte Geld, nebst einem D dessen Zurückgabe an. _______

Zu Offenbach sind in der ^hauM des He«n ©eduint vona^ «^ Maqohom) und andre Meubles j ' jg Kauflustige können sich an Herrn Aweons der Domstraße bafdbft wenden.