Ein ganz zr^erittensrund fehlerfreier braunst Wallach, mit einet tvtifcn W rettaufen, und in ?it. ?. No. 82- 6a8 3^°* bere zu erfahren, /
Mattaga Wein, von der besten Sorte die Mteille a 52 fr. wird in der Maynzergasse fit. 3. No. 41. verkauft, und die leere Bvu- teitte a 6 fr. wieder zurück genommen. Auch sMbchlbst sehr schöne Stopfen da« laufend 6 9 fs, — und da« Hundert » i fi. zu ver» fallen ..
mne aroße noch sehr gute Waschbutte, wel- ch chngefehr 28 Waschmahnen bald, stehet- M Pletz zu gewinnen, zu verkauffen.
@6 sind zwey- zweyflügelichte Thüren, die' Misiy Schuh breit, 3 Schuh lang, und die andere 5 1/2 Schuh breit und 8 Schuh' KGM der grvßen SandgasteLit.K. No. 62-. j« oerfaufem-
Kvqe ganz gute Fensterrahmen f mit Ba- Metstavaen und Fischband beschlagen, mit kodier Glae, 7 1/2 Schuh hoch, 4 Schuh- breit , zwey Vito Rahmen g-Zcll niedriger und nemlicher Breite, sind beym Schreiner Horr- m»nn auf hrgritbbutfta Gasse No. 26. zu- ■Jicfäufen.-
Ein Mannekirchenplatz in' des P-terekirche, Wer Erde in No. 5* der erste Sitz , stehet ja verkaufen.
i Za>ky schöne braune polnische Pferde, 5und W 6 Jahr alt, zum Reiien und Fahren zu buchen, sind aur der Hand zu verkaufen; M P da« Nähere bey Herrn Röschel im gel- to Md) No 7, zu erfragen.
3d vermrrthen in* der Stadt.
H^'D No. 115. ist ein kogi«, eine Stiege ^lDltublk« zu verlohnen.
i n^m "gi« gleicher Erde mit allen Bequem- sttitfn und mitten in der Stadt , ist in dermiklhm.
.^n Statt zu 3 auch allenfalls 4 Pferden'
^0>t Heuboden stehet zu verlehnen mitten in , Stadt; kann nach der Herbstmesse bt- ivgen werden.
In der Gelnhäusergaß, beym Gürttermeisser- «noffck, ist L Stiegen hoch ein Loch», von v’0 Stuben, Stubenkammer, Küche und' ^t, nebst drey Kammern , zu verlehnen-
In der goldnen Kdergnstè lkp Houeâ W ein größt» Logis zu verlehnen, kann gleich be-
zogen werden.
Es ist in der Gegend des Römerbergrs eiw schöner Laden, mit oder ohne Zimmer, mtf* ftntlich oder Jahrweise zw verlehnen-
In einer der angenehmsten Straßen , ist eine Stube nebst Kuche' und Kammern, an eine' stille Haußhaltung zu- verlehnen.
?it. D No. 57 ist der erste Stock an eine
stille Haushaltung zu verlehnen-
Personen so allerley suchen-
Hine Mittwochs den i6ten diese« nach Schwalbach reisende Curgesellschaft sann1 noch einen Platz dahin abgeben. Ausgeber dieses sagt:'wo?
Ein gelernter Kunstgartner, der in allem, was in sein Fach gehört, Erfahrung und gegründete Kentnisse' hat, auch Vie Oefonvmis versteht, sucht Dienste.
Es wird ein Livreebeöienter gesucht, der ra- ssren und Herren und Damen fristrew kann, schon gedient hat, und sich stines Wohlver- Haltens wegen legitimiren kann , bei* Herrn Behaghel in de r geo ffen Sa n dgasse das Nähere.
Ein junger Mensch von rechtschaffnen El» fern, der französisch spricht, rechnen kann und eine saubere Hand schreibt, wünscht im ein Handlung-Haus zum Eopiren, Auelaufew oder apf sonst eine Art unterjufommen.
Eine noch unverheurathete Manneperfön, suchet gegen Ende August« in einer frequenten Gegend der Stadt zwey Zimmer auf gleicher Erde, da« Weitere ist in der I. G- Flti» scherischen Buchhandlung in der Buchgaffe zw erfragen. ^
Ein auswärtiger junger Mensch, der gut schreiben und rechnen kann, wünscht in eine Specereihandlunq, gegen billige« Lehrgeld, ik» die Lehre zu kommen. r
Ein junger Mensch der deutsch und französisch spricht und schreibt, auch gut mit Pferden umgehen kann , suchet Dienst al« Bedienter, hier oder bey einer Herrschaft auf Reifen-
Ein junger Mensch, der die lange Waoeen- hanvkung erlernet, wünscht allhjer plaeirt zu werden, und könnte bey seinen- Eltern Kost und Logis behattm-