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Mtwoch den röten dieses Vormittags um n Uhr sollen in der Behausung des Aus­rufer Feyd nachfolgende Effekten, als i tannener Schrank, 8 Mannshemder, grün Tuch zu einem Rock, i schwarz atlassener Mantel, i rottonener Rock und Schurz, i Mau seidene Weste, l Spitztnhaube, i striefig zeuchene« Sommerkleid und schwarzer Manschester zu i Paar Hoffn, chnllich an den Meistbietenden verkaufet werden. Frankfurt den 4ten Jul. 1794.

Von älterer Durgermeisterlicher Audienz wegen.

Nächsten Donnerstag den raten Julii, Vormittag« 9 Uhr, sollen in der Feyhischen Be- ieufung Schränke , Tische, Stühle, ein eichene« Schreidkabinet, ein nußbaumen Commov, Mladen, Spiegel, Bettung, Gerâth, Manns- und Frauenrkleiber, Uhren, Küchengeschirr, N'floin und andre Sachen mehr, öffentlich an den Meistbietenden gegen Haare Bezahlung «nkauft werden.

Zu verkaufen in der Stadt.

Sn der Dendergasse neben dem schwarzen Schi/», ist eine ansehnliche Partie Brech-und Echleirhanft Eentnerweiß, käuflich in äusserst billigen Preißen, abzugeben.

Eine Partie Nordhäuser Brand,»ein , ist zu verkauffen. . ' '

Ein viereckenlee Lfen mit einem blechernen Aufsatz, 'st 'n ftr. L. Ko. 30. zu verkauffen.

2M^a «Sein, von der besten Sort, di, J*« 52 fr Wirt in d« Mafm gaff y^- 41. «erkauft, unbS?K ßckdas,ll<n r^^^"^ ^nowwen. Auch i ^kLone Stopfen da« Tausend L ""^ d" Hundert a r fl. zu ver-

ouf der Altengasse C No. 127 15»^ SÄÄ»; eink« 4tcfio1,^$U* b""' mit 3 'nnden und «<£ ' ""'« der Platte ein my, M,^ ^ell von gehauenen Stei- ' ' "M Preißr« zu verkauffen.

Zu vermiethen in der Stadt.

^Xm^^ bey Honecker ist >°gen Kben® ,U ""'^'"' kann gleich be. lehnn, ^", Steingaß in ist ein kogi« zu ver. und kan gleich bezogen werdest.

In einer lebhaften Gegend, sind eins, auch zwey tapeziert,, aneinander stossende Zimmer, an einen ledigen Herrn, zu vermiethen, und kann gleich bezogen werden, das Nähere bey Ausgeber dieses zu erfragen.

In einer der angenehmsten Strassen, ist ei­ne Stube nebst Kuch« und Kammern, an eine stille Haußhaltung zu verlehnen.

Eine Stube, Stubenkammer, Küch, Kel­ler und noch eine Kammer ist zu verlehnen, auch kan auf Verlangen Stallung darju ge­geben werden. ^'^, ". --^ ' ^^

In der besten Messlage, ist ein wohl einge­richteter grosrr Laden, sammt heitzbarem Com- tor, auch Platz zum Packen, messentlich zu verlehnen, auch sind in dem nehmlichen Haus verschiedene schöne Zimmer in dem ersten und zweyten Stock, auch für Uhrenhändler dien­lich, abzugebtn. _

Ein helles, geräumiges und feuerfeste« wölbe, kn der Mitte der Stadt gelegen, ist zu vermiethen, und kann gleich brzogen wer­den.

Es ist in der Gegend des Romerberge« ein schöner Laden, mit oder ohne Zimmer, «es- gütlich oder Jahrweife zu verlehnen.

Gegen der Hauptmacht über ist eine Stute und Küche an eine einzelne Person zu »er« lehnen. .

fit. ff. No. 35. sind drey Stuben, zwey Kammern, eine Küche mit allen Bequewlich- toten, mit oder ohn» Meubles / i» mitthen. - ' -