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Ein Log!« mit ober ohne Meuble« ist an einen einzeln Herrn zu veelehnen.

kit. C. No. 35., sind drey Stuben, zwey Jammern, eine Küche mit allen Bequemlich­keiten , mit oder ohne Meuble«, zu ver- mielhen. - c

In der Gclnhausergaß, beym Gurtleemeister Knoffel, ist 2 Stiegen hoch ein Logis, von zwey Stuben , Stubenkammer, Küche und Keller, nebst drey Kammern, zu verlernen.

Hin guter Keller zu circa 12 Stück ist billig zu vermiethen.

6000 fl. , zusammen oder »ertheilt liegfit puffzulehnen bereit.

In der Fahrgasse, bester Lage, ist ein schon kogis mit oder ohne Meuble«, an-einen ledi­gen Herrn zu vermiethen.

In der Steingaffe Lèt. H. No. 86. sind gwey Keller zu 19 Stück zu »erlernen.

Gegen der Hauptmacht über ist eine Stube und Küche an enw einzelne Person zu ver- lehnen.

Personen so allerley suchen.

H« wird eine betagte Magd gesucht, die ein Kind mit Wasser und Milch erziehen kan. Ein Platz , gelegenheulich nach langen Schwalbach zu fahren, wird je eher je lieber gesucht.

. Zoo fl. werden hiesig gerichtlich zu tran«pvr- tiren gesucht.

Auf der grosen ober kleinen Eschenheimer- gasse, oder auch hinter der Schlimmauer, wird fizr eine stille Haußhaltung , entweder «uf ebener Erde oder eine Stiege hoch , ein rogi«von2 di« 3 Stuben, etlichen Kammern, Küche re. zu miethen gesucht. Dar Nähere ist bey Herrn Capitaine Nothnagel Lit. D. No 127. zu erfragen.

Ein junger Mensch ton rechtschaffenen Hl- kern , welcher eine saubere Hand schreibet, wird in eine lange Waarenhandlung ohneLehr- geld in die Lehr gesucht. " . '

Ein junger Mensch von guter Fannlie, der Rechnm und Schreiben geübt ist, wünscht hier in eine lange Waaren- oderandere Hand­lung mit Lehrgeld unterzukommen.

Ein Pursch vom Land 12 big 15 Jahren alt, wird zu allerley Haußarbeit in ein hiesi­ges Handelshaus gesucht.

Hkutd kommen.2 Ktttscher ^itt an, die Retour nach Italien suchen. Man meldet sich bey Samuel Cramer in der goldenen Feder.

In einechiesige Manufakturhandlung wsid ein Handliingsdiener begehrt, welcher eine saubere Hand schreibet und wegen seiner Treue, Fleiß und guten Aufführung hinlängliche Be­weise geben kan.

In einer auswärtigen Fabrique wird ein gesetzter Mensch gesucht, der Felle zu scheeren, und was zu diesen Arbeiten erforderlich ist, gut verstehet. Da« Nähere ist bey Ausgeber diese« zu erfragen.

Es werden wegen einer Abtheilung einige gute Capital Anlagen, sowohl zu 4 al« auch 4 1/2 vom Hundert, zu tranrportirri; gesucht, wobey der Uebernehmer sich auch noch einet nicht unbedeutenden Vortheil« zu gewärtigen hat.

jHckanntmffchuns-

Den^ten Junii nach Tische, ist einem

oanv, mn Einern cu/^p ^^^, ..^., scheinlich boshafter Weise abgemacht worden. Da nutzem Hal«banV der ganze Name bei Eigenthümer» stehet, so kann niemand keinen Gebrauch davon machen , und daher schlieft wan, daß es nur aut Malice geschehen, da er dem Eigenthümer schon zum drittenmal geschehen. Wer nun das Halsband an sich gekauft, oder sonst Nachricht von dieser Bos­heit geben kann, erhält ein Douceur, und kann sich deshalb auf dem Nachrichts.Cvm- toir melken.

,_ $in junger Mopshund mit einer schwarzen Schnautze hat sich ohnlangst verlaufen; der Wiederbringer soll ein guter Trinkgeld haben. ' Ane silberne drey gehäusige englische Mr, Hr Freitag den 27. Junii im Schönborueryof 'n der Haasengaffe s v. auf dem Abtritt liegen geblieben, und kurz darauf nicht wieder gefun­den worden, der redliche Finder wird sehr ge« beten , sie bem Eigenthümer der eine gute Be- to^nung verspricht und im Nachricht«-Com- _ i" erfragen ist wieder zuzustellen.