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HieseS allgemein heilsamen Zwecks getroffen worden: Als wird solches, vermag erhaltenen Hohm Auftrags, allen denjenigen, welch, sich dem LieferungSgeschaft nur einigermaßen zu widmen ver­wögen, hiermit in der Erwartung bekannt gemacht, daß sie sich andurch hinlänglich bewogen finden werden, sich der Zufuhr von dergleichen Lebensmittel zu gedachter Königs P ei-ßischen Armee, und zwar gegen eine davor Allerhöchsten Orts zugesicherte alsbaldige baare Bezahlung, in alle Weise zu unterziehen , und solche nach Kräften zu vermehren und befördern, benftrn wer- den: Wie denn auch insbesondere dergleichen Lieferanten, die Befreiung von allen sonst rewöhn» liehen Abgaben für die solchergestalt abgeführt werdende Evnsumptibilien hiermit zugleich zugesagt wird. Franckfurt dm 2ten Junii 1794.

Stadt # Canzley

Einem ehrsamen Publicum wird hierdurch bekannt gemacht, daß Mittwoch btn n. dieses Morgens um 8 Uhr die Ziehung der t'sten Klaffe der allhiesigen Sechsten Stiftung«- «orhero aber die Einwerffung und Mischung der Nummern sowohl als Gewinnst, auf btm gro» sen Röm.'saül öffentlich vorgenowwen werden soll. Wer derselben beyzuwohncn gedencket, be­liebe sich zu gemeldeter Zeit allda einzusinden. Franckfurt den 10. Junii 1794.

Von Sciftungs Lotterie Depucarions wegen.

Dem Publico wird hiermit bekannt grmacht, daß am 17t«» Junii und an folgenden Tae gen in der Mühle zu Praunheim 8 Pterde, 7 Kühe, r Rind, 18 Schweine, z Mühlwagen, I Karren, 3 Pflügen und Eggen, sodann verschiedene» Kupfer, Meßing , Eisen , Holywerk und ander Haußrath, weniger nicht eine Parthie keinen , Tuch, Bettung und 25 Fuder Rog­gen Stroh , gegen gleich baare Bezahlung an den Meistbietenden verkauft werden sollen. Decrètum Praunheim den zten Junii 1794.

Genreinschaftliches Amt daselbst.

Usenet. K. Hoffmann.

Zur 6ten Frankfurter Lotterie ihr Klasse, so Heute, und zur $trn Darmstadter 3t« Klaß, so den 12t,n Junii, und zur neu angehenden 7osten Mainzer, so den 2lstcn Julie gezogen wirft sind noch Tanze, Drittel und Viertel sooft, Plane aber gratis zu haben, bey Joh. Heinrich Schneider, in der kleinen Sandgaffe.

Freytags den izten dieses Nachmittags 3 Uhr, soll bat diesjährige Heu - und Trom- ivetgra», von denen dahier und in Bockenheimer Terminen liegenden Herrschaftlichen Wielen , nii 9ICl6tnm ?°""" Wi« an den Meistbietenden versteigert werden. Rödelheim am Zten ju»

Von Rellerey wegen.

Nachdem vhnlangst in btm Zeughauße ah der Constablerwache auf dem Speicher über Rüstkammer ewe verschlossene große Kiste gewaltsamerweist erbrochen und aus derselben Ä*W selten Mantel entwendet worden , unterzeichnetem Amt aber allerdings daran gelegen » » daß dieser gewaltsame Diebstahl entdeckt und der Thäter zur gebührenden Strafe gezogen wer- dr; als wird hiermit jedermann erinnert und angewiesen , daß der oder diejenige, welche vo dem begangenen Diebstahl einige gegründete Nachrichten zu geben im Stande sind, solche o^ «erzuglich bey unterzeichnete« Amt so g^wiß und ohnfthlbar anzuzeigen, als ansonsten brp vesten