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L«ocbmbon heute an gerechnet, so gewiß dem Amte vorzulegen , als sonsten diejenige, welche dm vhnaeachtet in Rükstand verbleiben, ohnangesehen der Person, mit der, in der angefuhr- ,w Reformation,stelle bestimmten Strafe von respektive zwanzig - und fünfzig Gulden von >e- dim Zar und von jedem Vormund belegt, solche auch unnachsichtlich beigetrieben werden sollen.

Frankfurt den Uten May 1794-

CuraLel - Amt.

Zu vâuftn in der Stadt.

Das bekannte Weinhauß zum gab demll Kännchen Lit. I No. 54 nahe am HdtzMtchen, welches in einem W MtenStand ich stehet nebst cmem Nckenhauß aus der Hand zu verkauf- fm, und ist im Haust stibsten das na# here zu echazen.

Ganz neue Ladengeröchschasten für einen Spererevhändler dienlich, sind billigen'Prei­se» zu verkauffen, in Sachsenhausen in Lil. O. No. 158.

Hin sehr guter Hlavierstugel, vom berühm­ten Heuß verfertigt, sie hi um Platz zu gewin­nen, in der Döngesgast Lil. H. No. 166. dil- Uituttttt^n.

M^rau Wittib Schraid in der grosen Sandzeiß, sind schöne Englische Theedreticr mit »trfdjietfMn schönen Ja ben und Gemähl­den, in grofet, mittler und kleiner Gallung, i« der iWgsim Preisen in Commißion zu Waffen.

2 Nr gufgearbeitcte eichene Haußthüren «Schtihdch, 5 Schug Zoll breit, i 1/2Zoll auch ein vollständiger gesunder Zug mit «Manen, gutem Seil und Katze, sind «mMrunq halber, zu verkauffen, und ^^MNibepSchreinermcister Meßmann n w "»lAvmengaffe zu erfragen.

3 ^miethen in der Stadt. ÄSS* * ^'" "^" em ^W mit hkitzbaremComtor und Zim- , 'sEm der allerbesten Meßlage meffeutlich (tirg^ ^chdem Nachricht« -Comtvr zu

Nächst dem großen Kornmarckt beym Gold- arbeiter Hoffmann , ist im ersten Stock ein Zimmer mit oder ohne Mubel an einen ledi­gen Herrn abzugeben , auch wird bis Ende May in seiner Behauffung in der Mainzergaß Eit. I. No. 258. der erste Stock frey und ka» an eine stille Haußhaltung abgegeben werden, das Nähere bey demselben zu erfahren.

Eit. E. No. 198. ist ein Logis zu verlehnen, eine Stube, 2 Kammern, Kuch, Holtzplatz und etwas Keller.

900 ff. im 24 fL Fuß BormundschaftSgel- der, können gegen gerichtliche Versicherung abgegeben werden, auf dem Nachrichtscowtor zu erfragen.

Ohnweit der Catharinen Pfort, ist eine Stiege hoch ein vollständig Logie, verschiedene Stuben, Küch, Kammern und allen Bequem­lichkeiten, je eher ^je lieber zu vermieihen.

In einer lebhaften St.raße, ist ein Logis von I tapezierten Stube, Kammer, Küch re. rc. mit oder ohne Meubeln, an ledige Personen oder an eine stille Haußhaltung zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

In der Gegend der Catharinkn Pfort, Zeil, Frieddurgergoffe , Bornheimer Pfort und Fahrgaffe, wird ein nicht allzumoße« Hauß zu kaüffen gesucht, bey dem Zimmerwei- ster Rauschner auf der kleinen Beckenheimer- gaß zu erfragen.

Ein Mädchen vow honetten Eltern das na­hen , stricken, spinnen und andre weibliche Arbeiten versteht, wünschet in einem Laden oder bey Kindern anzukommen.

Es wird ein kleiner Laden nebst Wohnung in einer guten Lage zu lehnen gesucht, wenn er auch allenfalls nicht gleichck>ezogen werden könnte, dagegen könnte man allenfalls einen andern Laden nebst Comtor. in einer guten