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Zu verkaufen in der Stadt.

Zitronen in Kisten und einzeln, sind in tzemivißion b.ym Bierbrauer Stein auf der Alierdeiliaenaasse billig zu haben.

S rother 88er Westhoffer Wein, sind ^Vo« Echten sächsischen Cichorien Caffee be­sser S-ite, ft^ 9 Plund vor i em- »in i Pfund vor 12 kr. und ein halb Pfund 60t 6 kr. auf der Alle Heiligengasse in No. iS4- eine Stiege hoch zu haben.

Neue Wessphälssche SchnicktN, fusche Got- tinger w^KMlat Würste, sind in der gru- mn^nd auf dem Moictt zu bekommen.

Hm gute« Aeityferd stehet auf dem Klap- perftMit. B. No. i zu oerkciussen.

Ein gutet tücheener fRtifemanttl, ist zu verkauffen.

Im der Fahrgaß ist bat Hau« fit A. No. idaneben der Gerste aus der Hand zu ver­kauffen, und bey Iona« Sauer in dem Hau«, Böhler in der Garküche, und Fulda Bendermeisier in der Graubeugassè , das Nä­here zu erfragen.

Ein neuer viersitziger Phaeton in 4 engli- Uen Federn, benebst eine sehr wenig gebrauch­te Post .Hckefche hinten in 2. guten Federn hangend und sehr commod zum reisen einge­richtet , auch ein sehr wenig gebrauchte« zwei- todiige» Cabriolet in 4. guten Federn hangend, ssnd nebst 2 gebrauchte Geschirre zu verkauffen.

ne Wafferspritze mit Schwanenhals und Lchiauchrohr , ist zu verkauffen.

schöner brauner Zweibrücker Wallach, ist p verkanffen.

«âcha^ '^""" Bratenwender, ist zu «n^^ddaumene Commod Kleiderlänge, ^Nlntrfauffen.

«in Cabriolet und ein englische« Pferd von Wren mit Geschirr und allem Zubehör, iM/i" L^üfd)« Sattel und Zaum, w |u verlautn.

& vermischen in der Stadt, ein^",^"^ Zimmer mit Meublen, ist in wÄi n ^^^dt nahe am Römer, zu

fit. A. No 77. ist ein logk« im ersten Stock, bestehet in 2 Stuben, i Sliidenkammer, r Küche und Laden nebst K-ller zu verlehnen , und kan gleich bezogen werden.

Auf der All-rheiligengaß B. No. 12 ist der 2te Stock an eine stille Haushaltung zu ver­lehnen, solcher bestehet,' in z Stuben, z Kam­mern, eine Küch, f. v. Abtritt auf einer Eta- ge, auf dem.Bvden eine Kammer, nebst ei­nem verschlossenen Kellergen, und kan baldigst bezogen werden.

fit. B No. it. auf der Allerheiligengasse, ist der erste Stock bestehend in 3 Stuben, i Stubenkammer, Küche, Kammern auf dem Boden, Keller re. an eine stille Haußhaltung zu verlehnen, und gleich zu beziehen.

In einer frequenten Straße, stehet eine an* genehme helle Wohnung von 3 Stuben, Kam­mer , Küche und Küchenkämmerlein auch C v. Privet, im gten Stock , dann 2 Bodenkam­mern, einem Theil des Kellers und gemein­schaftlichen Gebrauch der Waschküche und Re- gknpompe, an eine stille Haußhaltung zu ver­lehnen.

Ein meublirtes Zimmer ist zu verlehnen und bey Ausgeber diese« zu erfragen.

4000 fl. Pupillengclder, liegen bereit gegen gerichtliche Versicherung auszulehnen.

fl. 12 bis 1300 Pupillengclder, liegen auf einen hiesigen Einsatz auszulehnen bereit.

1700 st liegen auszulehnen parat.

Personen so allerley suchen.

Wann jemanden der Abends ein paar Stun­den , aus guten Büchern vorlescn wollte, mit einem schönen Logi«, gratis, gedient wä­re, der gklwbe sich kit. D-No. 169. Ju melden. Jemand der seinen eigenen Wagen hat, su­chet einen Reisegestssschafter Ende dieses Mo­nat« nacher Basel zu reisen.

Er wird ein Laden oder Zimmer auf ebener Erde auf dem Liebfrauberg oder neuen Kra­men für künftige Herbstmesse gesucht.

In eine hiesige Spececeyhsndlung en De­tail wird ein junger munterer Mensch in die Lehre gesucht. , ,

In Lit. F. No. 79. wird eine leichte auf vier hölzernen Federn hängende Reise-Ehailt zu kaufen gesucht.