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Es wird ein junger Mensch der die Kieffe- kky erlernet gesucht fit K. No. 63.

Es fun ein junger Mensch in eine hiesige Condito^tp in die èchre angenommen werden.

Bekanntmachung.

Vor 14 Tagen ist ein Knabe von 7 Jahren Namens Jacob Kaiser mit dem Marktschiff von Mainz anhero gekommen, um feine El­tern von denen er sich in Mainz verloren hatte, aufzusuchen; da er sich aber bi« jetzt, bei sei­nen um ihn seht bekümmerten Eltern noch nicht wieder eingefunden hat : so bitten selbige hiermit auf das dringendste, wenn jemand von diesem Knaben, der ein roth scharlacheneS Eamisol und grüne Weste angehabt, etwas wisstn möchte, ihnen solches aufS baldigstein Sachsenhaussen im Affen anzuzeigen.

. Ein Wechsel von 100 Stück Carol. 2 Mo­nat dato vom 21 Febr. d. I. und prolongirt auf ein Monat , ausgestellt von F. v. D Ordre Jacob Abraham Hahn und von diesem in Blancs girirt, ist verlöten worden , für dessen Ankaufs hiermit gcwarnet wird, initm schon die Verfügung getroffen daß solcher nur an dem rechten Eigenthümer ausbezahlet wird z kom Finder steht jedoch ein Trinckgeld zu Diensten,

fetitern Montag ist von der Döngeegasse an, durch die Eacharinenpsorte, an der Hauptwache und an dem Schwarzen Bock vorbey bis an den Ramhof, ein goldener Ohr­ring verlvhren gegangen. Mam bittet den redlichen Finder um dessen Zurückgabe, und verspricht dagegen eine angemessene Belohnung.

Ein Hundshaleband stehet dem rechtmasi- gen Eigenthümer zu Diensten.

Verwichenxn Sonntag den n. May, ist jemand ein weiser Powmerhund zugelauffen , welcher auf geschehene Legitimation seinem Ei­genthümer wiederum zu Diensten steht, und weßhalb sich bey Herrn Buchhalter Haaße lo- girei.b bey Herrn Jakob Buttmann in der Mainzergasse neben dem Walisisch fit. J. No. 168. zu melden ist.

Am Sonntag ist vom Eschenheimer Thor an Über die Eschenheimergaffe und Zeil, ein gol­denes Medaillon, worauf auf der einen Sei­te ein blauer Fluß mit einer Devise, auf der andern aber ein Herrn Silhuette sich befindet, »erlohrm worden , der redliche Finder wird gebeten es in fit J. No. 249. gegen ein Dou­ceur zu überbringen.

Sollte jemand Lüsten haben, fein Antheil von 3 bis 6000 fi. an dem Darmstadtisch Lan-standischkii.Eapital Aulehn unter annehm­lichen Bedingungen zu ced/ien, der hat sich bey Ausgeber dieses zu melden, wo er da» Nähere erfahren wird.

Ein Garten mit Gartenhauß von 3 Zim- mern, nebst Küche und übrigen Bequemlich- . feiten, zwischen dem Eschenheimer- und Bo- ckcnheimer Thor gelegen, ist für diesen Som­mer zu vermiethen.

Freylag Ahcnds har sich am Stalburgischen Hofgnt eine halbgeschorne grau und weist Lö­wenhündin verlaufen, oder ist da aufgefangen worden, der Wiederbringer erhalt ein gute# Douceur fit G. No. 29. ______

Alle Sorten von Lebensbedürfnissen', sind .in billigen Preisen zu haben in dem privile-- girten Lagerhaus von Bretern gemacht, unter der Rheinschiffbrücke an Mayn bey Wilh. Seil von Duisburg am Rhein.__.

Ist einer der plaisantestm'Gegend ohnfern hiesiger Stadt, stehet eine Caffee- Wirthschaft auf billige Bedingnisse abzugeben , und das nähere bey dem HandclSwami Ellkar auf der Kahlbachergaß zu vernehmest.

Brod -lax und Gewicht zu Frankfurt am Main den yt-vMay i794- Ein Laib Rocken Brod zu 6 kr. 2 Pf. 8 Loth Ein paar Weck zu i kr, . 7 . b 1/2 Ein Milchbrod zu i kr. . . * 5 E Ein Laib gemischt Brod zu18 kr. 6 Pf.. -

Bier « Tax

Di-Maas Bier im Haus zu zapfen 5

Die Maas Bier über die Strafe 4IJ2‘r' Der Schoppen Bier . . . • J ^”*

ReHeney , Amt. ^ B t s ch I u ß.