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Samstag di im lotm Mah Nachmittag» um 2 Uhr, sollen auf Ler DfferheNMZM rit. B Nv. 6.13 Stück wohl und auf das allerbeste gehaltene , selbst gezoaenc Rheinweine, als: Markebrunver, Hatte.cheimer und extra guter Riede-Heimer, von denen Jahrgängen 1779. 8U und 83. an den Meistbietenden, durch die Herren gsschworne Ausrüffer, nach vvrhc' genomme­ner Probe, verkauft und lvßgcschlaM werden.

Zu verkaufen in der Stadt.

In dem Hause Les Herrn Teheiwen-Rath dau MetlmgkHechwc hlqebohren in der schlim­men Mauergasse siehet ein kleiner Leiterwagen iu verkauffen. M

,âne sehr gut ausgespielte Gremoneser

'st |u verkauffen. Ausgeber dieses 11)0.

4 $<mo forte nach der neuesten Spielart gemacht und eines mit einer Oclav verbunden, £ ^-^uff-n unter den Neuen Häusern ^"^"l-HEche Parthie Slamoisen, ist weg a Räumung der Lagers, billigen Preiße» fc™'*^ J' Riidel in der Fahrgast. N^äb^ co'’eiti°"ir,e Reife-Cale- »SÄ*"." “'^' dresstrt ^ ^^" ’ ^" ad-

lermkister, neben ?°^^' Satt- cuf der W. '" ”m Kaiserlicher, PosthauS tet w'bW^ paffer - Art gearber- M’ ibhm in, ^'^^tlen marmo- de'ka iffen ' ^^ng billigen Preise» zu

' auf englische Art 111 ^Hw »trftrfinu6 Eaprrolet, mit einem verkäs, ri platt,rten Geschirr, zu

,r6*S schönstem Muster n-r MM„ F n Bequeml.chf.iten verfthe- ^k^Wr auch für Herv- ^Ättlerv >i^.^ i" gebrauchen, ist nS Ungerath ouf der Fried- M* "»'N dem gelben Hirsch, zu ver- ^ttÄÄ?^!^- "N französisch?» ^ ÄSS^' si"vzu verkauf-

'n ^ Reichekrone. Korn find zu ve-ka-.ffen.

In der goldenen Federgaß F. 112. ist eine Chaise zu 2 und 4 Personen gedeckt zu verkaufen.

Bey Helff in der Rosengasse ist gut Sauer­kraut, Ohm und 1/4 Ohm, auch Portionen- weiß zu Haien.

E s sichet ein dreisitziger Wagen mit 3 Ma­ser, braunen Leder mit weisen Leisten, mit gelbem Plüsch gefüttert, und grau angestri- chenen Gestell zu verkauffen. Nähere Nach­richt ist deshalb bey dem Sattler Herrn Ta­ma» auf der Zeil zu haben.

Zu vermieten in dsr Sts5t.

In der Steingaß H. No. 85- find zwe» Logis zwey uno drey Stiegen hoch, an stille Leu­te zu verlernen« „ , .

In der Saalqaß Lit. M. No. 122. siehet ein großer Laden sammt Logis, auf künftige Herbstmeß zu verleimen. ,

Ob »weit dem Römer ist eine neu emgerich- tete vollständige, aus fünf tapezierte Stu- ben , verschiedenm Kammern -c. bestehende Wohnung auf dem zweyten Stock, an tmev stille HaÄhaktung zu vermiethen, und bey Ausgebern zu er fragen.

Ein Laden nebst Logis, ist in der besten Snep« läge, auf künftige Herbst- und folgende Mes­sen zu verlehnen, Ausgeber dieß sagt bey wem.

In einer sehr guten Laage ist ein aerai mt- aer Laden nebst Schreibstube und daran jirffrn* den drey Gewölben zum Verkauf, messentlich oder Iahrweiß zu vermiethen f auch ran ein ■ damit in gleicher Reihe verbundener, gerade aus den Römerberg gehender großer Laden, dazu allenfalls abgegeben werden. Auszever dieses giebt nähern Bericht.

Derjenige Laden in der Schnurgasse - ^ chen die Zübtfnsche Mousselin-Haud g - St. Galten seit langen Jahren mneâbtzM m.f künftige Herbst - und f-lsend- Messen an.» terweitig zu verlchnem